Der Bornstedter See

Der 470 Meter lange und 90 Meter breite  Bornstedter See See, ist Lebensraum von vielen Libellenarten,  Erdkröten und Teichfröschen. Ein hoher Fischbestand sorgt dafür, dass Graureiher immer Nahrung finden.  Stockente, Mandarinente und Schwäne tummeln sich in und am Wasser.

Bornstedter See
Der Bornstedter See zwischen dem Ruinenberg, dem Orangerieschloss und dem Krongut Bornstedt
Bornstedter See Morgendämmerung
Bornstedter See Morgendämmerung

Krongut Bornstedt, das Quartier Potsdam Hostel und der historische Bornstedter Friehof finden sich hier eng beieinander…

Claude Monet in Potsdam

Kommt nach Potsdam – hier gibt’s was zu sehen

ok, dass war ja eigentlich klar, aber jetzt gibt es eben MEHR zu sehen – das Barberini ist eröffnet und hat jetzt schon  100.000 Besucher begrüßt.

Claude Monet
Claude Monet

 

Claude Monet auf einer Aufnahme von Nadar aus dem Jahr 1899 - gemeinfrei
Claude Monet auf einer Aufnahme von Nadar aus dem Jahr 1899 – gemeinfrei

Im Moment gibt es 41 Werke von Monet und 14 Skulpturen von Rodin. Das Thema ist: „Impressionismus. Die Kunst der Landschaft“ und es sind über 140 Arbeiten.

 

Öffnungszeiten: Täglich  11–19 Uhr
Dienstags  geschlossen

Informationen zum Barberini

Allein der Turm der Garnisonkirche verschlingt 35 Millionen Euro

Der Turm soll für 26,1 Millionen Euro gebaut werden aber zunächst ohne Turmhelm, Glockenspiel und barocke Verzierungen. Man geht davon aus, dass weiteren 9 Millionen Euro für den vollständigen Turm durch Spenden eingesammelt werden.

Meldung in der MAZ Quelle am 03. März 2017

Carl Hasenpflug GarnisonkirchePotsdam 1827
Carl Hasenpflug GarnisonkirchePotsdam 1827 – wikipedia gemeinfrei

Da fragt man sich langsam doch, was für ein Potsdam will man denn hier wieder entstehen lassen? Ein Potsdam als Barockmuseum mit Straßen für Pferdekutschen? Wo auf dem Bild die Stadtkanalbrücke zu sehen ist, befindet sich heute eine der großen Straßenkreuzungen Potsdams und niemand möchte dort „spazieren“ gehen. Dieses Stadtbild ist verloren und so romatisch wie es aussieht, ist es nicht mehr wiederzugewinnen.

Über 35 Millonen Euro für einen Kirchturm und geschätzte Gesamtkosten von 100 Millionen Euro für Turm und Kirchenschiff, dass ist nicht nur eine gigantische Verschwendung von Steuer- und Kirchengeldern, es ist  ein Raubzug durch die Stadt- und Staatskasse.

Kommunale Aufgaben können nicht gestemmt werden weil es hinten und vorne am Geld fehlt, neue Steuern werden ersonnen, wie Tourismusabgabe und Bettensteuer und trotzdem werden wir in Zukunft wohl Eintritt für unseren „Stadtpark“ Sanssouci zahlen müssen.

Das ist Potsdam im Jahr 2017 und ich frage mich langsam, ist das noch mein Potsdam?

 

Potsdam – wie eine absteigende Kleinstadt

„Unter Zwergen scheint auch eine Gestalt von durchschnittlichem Wuchs wie ein Riese zu sein, der gar nicht zu dieser Schar passen will. So ist es auch mit Potsdam“

Luftbild Potsdam Nikolaikirche
Luftbild Potsdam Nikolaikirche – Blickrichtung Berliner Vorstadt

Das ist das Ergebniss einer bundesweiten Studie des „manager magazin“.
Potsdam landet dabei in einem Topf mit etwa 500 überwiegend kleinen Städten mit negativen Zukunftsaussichten.

Und weiter, „Tatsächlich wird Potsdams Wirtschaftsstruktur von Verwaltung, Bildung und Gesundheit dominiert. Verarbeitendes Gewerbe gibt es in der Stadt kaum. Doch gerade in diesem Bereich findet die höchste Wertschöpfung statt. Die Folge – die Produktivität in Potsdam ist unterdurchschnittlich“.

Quelle: pnn.de

Kommentar

Was daraus folgt ist klar! Die Durchschnittseinkommen sind niedrig und auch die Einnahmen der Stadt, denn wo kein Gewerbe ist, ist auch nichts zu besteuern. Potsdam hat seit einem Vierteljahrhundert seine Hausaufgaben nicht gemacht. Wenn Potsdam nicht in die Beteutungslosigkeit abrutschen möchte braucht es dringend einen Politikwechsel. Potsdam muss zu einer modernen Stadt werden und darf nicht zu einem „Barockmuseum“ reduziert werden. Die Stadt muss klug handeln und muss die Zukunft im Blick haben ohne die Vergangenheit zu vernachlässigen. Lippenbekenntnisse nützen nichts mehr – es muss gehandelt werden.

Meint der Herbergsvater

Potsdam ist Spitze – aber nur bei den Wohnnebenkosten

Der Bund der Steuerzahler hat die Nebenkosten in den 16 deutschen Landeshauptstädten verglichen. Das Ergebnis:  Münchner zahlen am wenigsten, Potsdam, Berlin und Saarbrücken am meisten.

Wohnnebenkosten 2016

Hamburg ist bei den Nebenkosten auch vergleichsweise günstig und die Mainzer zahlen noch weniger.

An der Spitze sind allesamt – bis auf Saarbrücken – die Städte der Ostländer. Berlin liegt mit 2150 € vor Potsdam mit 2146 €, dann Dresden, Magdeburg und Erfurt.

Ein Kommentar
Wieder einmal hat Potsdam hat einen Spitzenplatz „erwirtschaftet“.  Zugegeben, keinen den man sich wünscht, keinen mit dem man glänzen kann, auch keinen der Stolz macht. Dieser Spitzenplatz ist nur beschämend! Er zeugt davon, dass man in Potsdam offenbar nicht wirtschaften kann, denn Potsdam leidet nicht ewta an Bevölkerungsschwund, wo immer weniger Menschen für die steigenden Wohnnebenkosten aufkommen müssen, nein – Potsdam wächst. Potsdam leidet nur an einer Administration, die die Anforderungen dieser Stadt nicht in den Griff bekommt, die die Potsdamer Stadtwerke als Selbstbedienungsladen ansehen und die kommunalen Betriebe als willkommen Geldquelle zum schließen der Haushaltslöcher benutzen. Diese Misswirtschaft muss eine Ende haben meint:

Ralf Dammann

Dem Wohnnebenkostenvergleich liegen folgende Annahmen zu Grunde: Drei-Personen-Haushalt, Einfamilienhaus mit Gasheizung -zweigeschossig, 15 Frontmeter in einer Anliegerstraße, innerstädtische Lage, Grundsteuermessbetrag von 100 Euro

Hier die PDF Datei dazu…

Tourismusabgabe in Potsdam? Am besten sofort…

…wenn es nach dem Rathaus Potsdam geht.

Zweiter Anlauf für Tourismusabgabe

Quelle: Bernd Gartenschläger MAZ Beitrag: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Zweiter-Anlauf-fuer-Tourismusabgabe

Gutachter empfehlen in der „Tourismuskonzeption 2025“ eine Vertragsverlängerung mit der Pro-Potsdam-Tochter PMSG als Touristikpartner für Brandenburgs Landeshauptstadt und einen erneuten Versuch zur Einführung einer Tourismusabgabe für alle Gewerbetreibenden, die vom Fremdenverkehr profitieren.

Zum kotzen finden ich diesen erneuten Versuch von Jakobs & Co., die Potsdamer Turismusbranche auszubremsen.

Ich denke es ist wohl einmalig, aber es entspringt offensichtlich dem friesischem Gemüt des Rathauschefs, die Kuh die man melken will, zu schlachten. Nachdem die Beherbergungsunternehmen Potsdams seit 2015 die Bettenstreuer zahlen müssen und somit schon zur Kasse gebeten werden, soll es nunmehr noch ein Nachschlag sein?

Die Unfähigkeit der Genossen samt Rathauskoalition, für gute und deutlich höhere Einnahmen für die Stadt Potsdam zu sorgen, nämlich durch Anwerbung und Ansiedlung von Unternehmen, die in DIESER Stadt die Gewerbesteuer zahlen und nicht in München, Gütersloh oder Bonn, ist so offensichtlich, dass es einem schon wieder hochkommt…

Alle oder keiner

Quelle: PNN vom 06.02.2017 von Matthias Matern
Die Macher der neuen Tourismuskonzeption 2025 haben sie wieder ins Gespräch gebracht und nun wird erneut über ihre mögliche Einführung diskutiert: die Tourismusabgabe. Wie heißt es immer so schön? Totgesagte leben länger. In diesem Fall ein erfreulicher Umstand. Vielleicht gelingt es ja dieses Mal, für die Finanzierung der touristischen Infrastruktur Potsdams eine gerechtere Lösung zu finden – wenn man denn schon der Meinung ist, dass es ohne eine Abgabe nicht geht. Dass aber nur eine Branche, und zwar die Hotellerie, über die Bettensteuer ihren Beitrag leisten muss, ist überhaupt nicht nachvollziehbar. Zumal ein großer Teil der Potsdam-Besucher nicht über Nacht in der Stadt bleibt, sondern nach erledigtem Sanssouci-Rundgang wieder Richtung Berlin abschwirrt. Ein Potenzial, das durch die Bettensteuer nicht abgeschöpft wird – denn manch einer kehrt vielleicht doch noch in der Innenstadt auf einen Happen ein oder kauft sogar noch ein kleines Souvenir. Keine Frage, von der Attraktivität Potsdams profitieren nicht nur die Hotelbetreiber. Wie groß letztlich der wirtschaftliche Effekt für den Friseursalon um die Ecke ist, darüber lässt sich sicherlich streiten. Dass die jetzige Lösung aber noch ungerechter ist, steht außer Frage. Entweder alle oder keiner!

 

Meine Meinung
Sowohl die Bettensteuer als auch Tourismusabgabe trifft die Falschen! Deshalb keine dieser Steuern! Für die touristische Infrastruktur braucht es keine hochsubventionierte  „Potsdam Marketing und Service GmbH“.

Die Bettensteuer zahlen ausschließlich die Touristen, die in Potsdam übernachten und die Tourismusabgabe hauptsächlich die Potsdamer Bürger, weil sie das ganze Jahr in dieser Stadt einkaufen und Dienstleistungen in Anspruch nehmen, die Touristen sind nach durchschnittlich 2,3 Tagen wieder weg.

Die jetzige Bettensteuer ist dabei aber noch die ungerechteste Form und straft quasie die Touristen ab, die so „dumm“ sind und in der Stadt übernachten. Diese Übernachtungsgäste müssen sozusagen auch für die große Mehrheit der Tagestouristen mit bezahlen.

 

 

 

Potsdam – das hast du nicht verdient

Gut – zugegeben, es ist Winter und wer denkt jetzt schon an den nächsten Sommer? Wäre es nicht schön, wenn es in Potsdam Stadtmöblierungen, wie Bänke, öffentliche BBQ’s und Trinkwasserspender gäbe und wäre es nicht fantastisch, wenn in der Innenstadt die Benutzung des ÖPNV kostenlos wäre – für Alle?

Während sich in Potsdam, fast alle Parteien gegen eine Verbesserung der Lebensqualität in dieser Stadt stemmen und sich furchtbar einig sind, in den Dingen die man nicht machen kann – z.B. ein weiteres Freibad in Potsdam West – oder besser will, gibt es Städte auf  der anderen Seite der Erde, wo diese Dinge selbstverständlich sind – nämlich z.B. Perth in Australien.

In jedem Stadtteil gibt es mehrere Parks oder Freizeitflächen für die öffentliche Nutzung. Selbstverständlich überall mit ordentlichen Toiletten – an den Stränden mit Duschen und Umkleideräumen, mit Bänken und Sitzgruppen, mit Abfalltonnen und Wertstofftrennern, mit tollen Sport- und Spielanlagen für Kinder und meistens auch mit großzügigen Parkplätzen – alles natürlich kostenlos und sorgsam gepflegt. Es geht sogar soweit, dass es kostenlose öffentliche Golfplätze gibt. Nun liebe Potsdamer Stadtpolitiker, auf letzters kann man ja verzichten…

 

Potsdamer Impressionen

Potsdamer Impresionen – die Kraft der Bilder

wir wissen doch alle, schon einige Sekunden der Betrachtung reichen aus um sich ein Bild zu machen – das gilt für Personen und erst recht für Landschaften, Städte, Objekte, für Kunst und vielen mehr…

Hallo, da sind wir wieder!

Mit neuer Website und ausgeruht aus der Winterpause, öffnen wir wieder am 31. März 2017. Bis dahin werden wir noch einiges im Hostel neu gestalten, z.b. bekommt die Küche noch eine richtig großen Kühlschrank, damit für alle Gäste die Selbstversorgung gesichert ist.

Und wie in jedem Jahr, suchen wir auch diesmal wieder Servicemitarbeiter. Schaut mal kurz hier wer Lust auf uns hat.

Die neue Website wurde nötig, weil die „alte“ (war auch erst 2 Jahre alt), auf einem CMS lief welches nicht mehr gepflegt wurde. Das Einfallstor für die Pandorra aus Nigeria, Ukraine, China um nur einige zu nennen, war geöffnet.

Alles Neue erfahrt Ihr also ab jetzt auch hier auf diesem BLOG.

Ich freue mich auf Euch

Herbergsvater Ralf

Aktuelle Beiträge: Quartier Hostel SansSouci

Frauenpolitischer Rat fordert: Pissoirs wieder abnehmen

Wie ein offener Frauenmund mit knallroten Lippen: Über die Männerklos im neuen Club “Pirschheide” wird derzeit kontrovers diskutiert. Der Frauenpolitische Rat des Landes Brandenburg will, dass diese schnell demontiert werden. Quelle: http://www.pnn.de/potsdam/1160885/ Dazu passt sehr gut eine Whats App aus dem letzten Winter 😉 Irgendwann im Januar… 8:00 Schneemann gebaut 8:10 Die zuständige Frauenbeauftragte beschwert […]

Wem gehören die Medien?

Volker Pispers – was wir alle schon wussten, aber nie zu denken wagten?

Rag’n’Bone Man – Human

Seit einigen Jahren schreibt und veröffentlicht Rory Graham fantastische Songs unter dem Alias Rag’n’Bone Man.

Deutschland versinkt langsam in Nirwana

Muss man sich fragen, warum in Deutschland nur lächerliche 1,2 Prozent der Breitbandanschlüsse auf Glasfaser basieren, während es in Schweden 33-Mal mehr sind (40 Prozent) sind? Schweden hat die höchste Internetdurchschnittsgeschwindigkeit in Europa, die viertschnellste in der Welt. Schweden ist im globalen Innovationsindex von 2016 auf Platz 2 und hat sich in einem Jahr um […]

SANTANA in POTSDAM – 09. Juli 2016

Wenn Carlos SANTANA spielt kommen die Massen – geschätzte 30.000 waren da. Und gestern Abend nun auch in Potsdam. Das Stadtwerkefest hatte mal keinen Skandal, sondern wirklich was zu bieten. Am Ende seines siebten Lebensjahrzehnts ist Carlos Santana nicht nur ein absoluter Weltstar und Weltmusiker, er ist auch mein Freund, der sich musikalisch durch mein […]

Non soli cedit – Nicht einmal der Sonne weicht er

Wer an der Westseite des “Neuen Palais” nach oben schaut, wird dieses wunderbare Wappen entdecken… Friedrich Wilhelms Hof konnte mit dem Glanz des französischen Hofes nicht konkurrieren. Sein Vater Friedrich Wilhelm I. hatte bereits mit aufwendigen Schlossbauten, Festen und Zeremonien (allein die Krönung verschlang mehr als das Doppelte eines normalen Jahresetats) die Staatskasse ruiniert. Daher […]

Schmähgedicht-Wettbewerb: Londons Ex-Bürgermeister Boris Johnson gewinnt

Aus Solidarität mit Böhmi Die britische Zeitschrift “The Spectator” hatte den Aufruf aus Solidarität mit Jan Böhmermann gestartet. Der Sieger bekommt nun tausend Pfund (1.290,57 Euro). Johnson legte sich mit einem reimenden Fünfzeiler, einem sogenannten Limerick, ins Zeug. So sprach er unter anderem von einem “jungen Typen aus Ankara”, der sich mit einer Ziege “die […]

Events Potsdam – google bringts

Schon gewusst? Einfach “events potsdam” in das Suchfeld eintippen und schon präsentiert google alles was gerade an Veranstaltungen in Potsdam los ist unzwar exklusiv vor anderen Einträgen…  

Die ganze Welt in Potsdam

Europa, Asien, Afrika, Australien und Amerika – was ihre Geburtsorte angeht, kommen Potsdamer aus der ganzen Welt. 19 886 Einwohner haben einen Geburtsort außerhalb Deutschlands. Mit der Staatsangehörigkeit hat das allerdings wenig zu tun. Drei Viertel davon kamen in einem europäischen Land auf die Welt, jeder Zweite kommt aus einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Die […]

booking.com ist beim Oberlandesgericht Düsseldorf abgeblitzt

Nun steht es zweifelsfrei fest: Kunden von Booking.com können ab sofort nicht mehr sicher sein, bei ihren Buchungen den günstigsten Preis zu bekommen. Booking.com ist mit seinem Einspruch gegen das deutsche Kartellamt beim Oberlandesgericht Düsseldorf abgeblitzt. Die Dienstleistung von booging.com muss irgendwie bezahlt werden, aber Gäste, die direkt bei uns buchen, bekommen immer den besten […]

Potsdam Wetter

Das Klima Potsdam

In Potsdam herrscht ein gemäßigtes Klima, das sowohl von Norden und Westen her vom atlantischen Klima als auch vom kontinentalen Klima aus Osten beeinflusst wird. Wetterextreme wie Stürme, starker Hagel oder starke Schneefälle sind selten. Der Temperaturverlauf entspricht ungefähr dem bundesdeutschen Durchschnitt. Die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen sind geringer als im üblichen kontinentalen Klima, aber höher als im ausgeglicheneren Meeresklima der Küstenregionen. Die Niederschlagsmenge ist mit einer Jahressumme von 590 Millimetern relativ gering. So liegt die Niederschlagsmenge in Barcelona auch bei 590 Millimetern, in München hingegen bei etwa 1000 Millimetern. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt  9,2 °C.  Den geringsten Niederschlag gibt es im Februar und dies ist für den Potsdam Gast um diese Jahreszeit relativ unwichtig. Leider ist der Juni mit durchschnittlich 67 mm Niederschlag der niederschlagsreichste Monat. Aber wie das mit Statistik so ist, diese Menge kann locker in 2 Tagen fallen und die anderen 28 Tage im Monat scheint dann wieder die Sonne 😉
Was man erkennen kann ist Folgendes: Potsdam hat ein prima Klima! Wärmer als die meisten Städte Deutschlands und sehr geringen Niederschlag, also das wahrscheinlich bessere Wetter findet man in Potsdam!
Potsdam im Vergleich zu:

  • Hamburg: Jahresdurchschnitt bei 8.5 °C und 738 mm Niederschlag
  • München: Jahresdurchschnitt bei 8.0 °C und 1000 mm Niederschlag
  • Regensburg: Jahresdurchschnitt bei  8.4 °C und 662 mm Niederschlag
  • Stuttgart: Jahresdurchschnitt bei 9.3 °C und 674 mm Niederschlag
  • Dresden: Jahresdurchschnitt bei 9.0 °C und 592 mm Niederschlag