Havelspange jetzt! Die Westtangente muss kommen.

Wer es noch immer bezweifelt, wird in diesen Tagen eine Besseren belehrt. Potsdam erstickt im Stau.

Die Unterzeichner der Bürgerinitiative fordern die Schaffung einer Umgehungsstraße für die Potsdamer Innenstadt mit Havelquerung am Templiner See und optimierter Anbindung an das vorhandene Straßennetz unter Nutzung einer Finanzierung im Rahmen des Bundesverkehrswegeplanes und die vertiefte Untersuchung und Planung einschließlich Lärmschutz der Straße und der Eisenbahn.

Bürgerinitiative pro Havelspange / Westtangente Der Bau einer Ortsumgehung für die Stadt Potsdam ist seit vielen Jahren ein Vorhaben im Rahmen des Bundesverkehrswegeplanes. Doch während Potsdam im Verkehrschaos versinkt, droht der dringend notwendigen Entlastungsstraße die Streichung aus diesem Plan, weil die zuständigen Behörden das Vorhaben nicht aktiv betreiben.

 

Die Potsdamer Rathaus Willkür – Verkehrschaos in Potsdam

Wann kommt endlich die Umgehungsstraße?

Umgehungsstraße Potsdam - Eiche/Golm - Wildpark - B1 - B2 - Nutheschnellstraße
Umgehungsstraße Potsdam – Eiche/Golm – Wildpark – B1 – B2 – Nutheschnellstraße

Das Chaos in Potsdam wird im Rathaus gemacht!  Der Boss heißt Jakobs und ist in diesen Tagen auf „Dienstreise“ in Sansibar.

Derweil stehen Blechlawinen mit wütendenden Insassen vor den Toren und in Potsdam im organisierten Dauerstau. Gefühlte 99% der Bürger sind gegen diesen unerträglichen Feldversuch der Einengung der Zeppelinstraße, aber das ficht im Rathaus niemand an. Da fragt man sich nun wirklich DURCH WEN UND FÜR WEN SIND DIE DENN IM RATHAUS?

Willkür ist die Rechtsanwendung ohne sachlichen Grund – so die Definition. Was das Rathaus aber macht ist der Versuch, Feuer mit Benzin löschen zu wollen.

Und in der Nedlitzer Straße ist es nicht besser! Was soll denn die Straßenbahn am Jungfernsee? Wer wohnt denn da? Ach ja, Jakobs und der geschasste Klipp und dann ist da noch SAP und richtig eine Versprechen gab es auch noch, wenn Plattner am Jungfernsee baut, gibt es einen Straßenbahnanschluss. Nichts gegen Plattner, guter Mann mit guten Absichten, aber es gibt wirklich große Wohngebiete OHNE Tramanschluss, wie Bornim, Eiche und Golm, dort wären die Millionen im Moment besser verbaut worden. Und dann die Verlängerung der TRAM nach Krampnitz – Leute geht’s noch? Das Projekt ist noch nicht einmal richtig angefangen und man weiß, die TRAM Trasse kann nicht über die vorhanden Brücke (Tragfähigkeit zu gering) am Weißen See geführt werden. Also Finger weg von dieser Planung – dass ist Bullshit!

Das Problem des Anschlusses von Krampnitz lässt sich übrigens ganz einfach mit E-Bussen lösen und billiger ist es auch!

Und verdammt noch mal, wann kapiert man denn im Rathaus endlich, dass Potsdam eine Umgehungsstraße, parallel zur Bahn „Berliner Ring“, beginnend in Wildpark über den Templiner See, mit Anschlüssen an die B1, B2 und bis zur Nutheschnellstraße benötigt.

Individualverkehr wird es auch in Zukunft geben, dann sicher mit E-Antrieb, aber bis dahin lasst Ihr zu, dass Potsdam im Dreck erstickt?

 


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