Pressemitteilung zum Rund­funk­bei­trag für Hostels

Rundfunkbeitragspflicht für Hotel- und Gästezimmer sowie Ferienwohnungen nur bei bereitgestellter Empfangsmöglichkeit verfassungsgemäß

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat am 27.09.2017 ent­schie­den, dass die Er­he­bung des zu­sätz­li­chen Rund­funk­bei­trags für Ho­tel- und Gäs­te­zim­mer so­wie Fe­ri­en­woh­nun­gen (Be­her­ber­gungs­bei­trag) nur in den­je­ni­gen Fäl­len mit dem Grund­ge­setz ver­ein­bar ist, in de­nen der Be­triebs­stät­ten­in­ha­ber durch die Be­reit­stel­lung von Emp­fangs­ge­rä­ten oder ei­nes In­ter­net­zu­gangs die Mög­lich­keit er­öff­net, das öf­fent­lich-recht­li­che Rund­funk­an­ge­bot in den ge­nann­ten Räum­lich­kei­ten zu nut­zen.

Quelle

Was bedeutet das für unser Hostel?

Da das Be­ru­fungs­ge­richt nicht fest­­stellt, ob in den Zim­mern ei­n In­ter­net­zu­gang be­steht, kann erst nach Auf­klä­rung die­ser Tat­sa­che  be­ur­teilt wer­den, ob wir zur Zah­lung des Bei­trags ver­pflich­tet sind. Das kann nur durch Mitarbeiter des „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“ in Köln passieren.

Gleichwohl steht fest, in unseren Zimmern besteht kein Internetanschluss, der vom Betriebstätteninhaber bereitgestellt wird. Deshalb darf für unser Hostel eigentlich auch nur für 2 Zimmer, in denen sich ein TV Gerät befindet, zur Beitragerhebung herangezogen werden.

Das sieht die „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“ natürlich anders und sendete mir jetzt eine Mitteilung über 8 beitragspflichtige Gästezimmer + KFZ über 157,42€ pro Quartal.

Potsdam, den 7.12.2017

Fortsetzung folgt…

 

Potsdamer Erlebnisnacht 28. Juli 2018

Potsdamer Erlebnisnacht – muss man erleben, shoppen ist möglich, genießen ist Pflicht

Immer am letzten Samstag im Juli, findet in der barocken Innenstadt (2. barocke Stadterweiterung) die Potsdamer Erlebnisnacht statt. Weit in die Nacht hinein, sorgen Musiker, Akrobaten und viele andere Beteiligte für Stimmung. Alle Geschäfte laden bis Mitternacht zu shoppen ein. Ein wirklich gutes Angebot zur Ruhe nach der Party ist unser Hostel. Nach genug an der Innenstadt  aber weit genug weg vom Partylärm – hier buchen…

An jeder Straßenecke eine Bühne und für das leibliche Wohl ist auch gesorgt
Die nächste  Potsdamer Erlebnisnacht findet am 28.07.2018 statt
Weitere Informationen unter potsdamer-erlebnisnacht.de

Rettet unser Bargeld – Max Otte warnt

 

Von IFVE - Bild aus Unternehmensarchiv, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15184669

Professor Max Otte – bekannt durch sein 2006 veröffentlichtes Buch „Der Crash kommt“ in dem er eine große Finanzkrise vorausgesagt hatte – warnt uns schon seit mehr als 2 Jahren.

Es geht um die Rettung des Bargelds – aber keiner hört zu!

Was droht uns bei der Bargeldabschaffung?

Wir werden endgültig zu Geiseln des Bankensystems. Unserere Einkäufe werden komplett registriert. Jede Transaktionen kann gespeichert und nachverfolgt werden. Wir werden entmündigt und unsere Freiheit wird keine mehr sein. Schon jetzt sind alle Transaktionen mit EC- und Kreditkarten, mit Paypal und anderen Bezahlsystemen eine digitale Spur durch unser Leben.

Warum will die Politik das Bargeld abschaffen?

Tatsache ist, die Banken ziehen schon lange die Strippen der Marionetten, die sich Politiker nennen. Das gesamtes Finanzsystem ist schon nicht mehr stabil. Staat und Banken haben es jetzt schon geschafft, die Zinssätze unter die Nulllinie zu drücken. Jeder Bankkunde mit kleinen oder großen Ersparnissen auf seinem Konto wird  für die Geldverwahrung berappen müssen bzw. zahlt heute schon drauf. Das ist die ganz reale Enteignung der Anleger und Sparer über den Negativzins. Und damit dann keine Flucht des Geldes in die Tresore der Bürger einsetzt, müsse Bargeld gänzlich abgeschafft werden.

Wir haben eine massive Staatsschuldenkrise, die sich weltweit Bahn bricht. Wir haben Steuerquoten von 50 Prozent und mehr. Wir haben steigende Teuerungsraten, eine schleichende Geldentwertung und stehen vor der akuten Gefahr, dass die Inflationsraten immer stärker steigen.
Aus diesem Grund greifen immer mehr Regierungen zu kreativen Formen der indirekten Finanzierung ihrer aufgeblähten Apparate. Damit einher geht auch die finanzielle Repression. Mit Hilfe von Kapitalverkehrskontrollen, Zinsobergrenzen und vielen anderen Zwangsmaßnahmen, die das Geschäfts- und Privatleben der Bürger einschränken, manipulieren Politiker die Märkte und versuchen alles, um ihre Staatsanleihen für die Anleger attraktiver zu machen. Und das subtilste ihrer Werkzeuge ist die Einschränkung des Bargeldverkehrs.

  • Ohne das Bargeld werden wir alle ein großes Stück weit kontrollierbarer.
  • Ohne Bargeld können wir genau durchleuchtet werden.
  • Ohne Bargeld bleibt nichts mehr privat.

Der Staat bekommt die komplette Kontrolle über uns.

Wie ist der aktuelle Stand der Bargeldabschaffung?

Einführung von Bezahlobergrenzen um unsere Freiheit drastisch einzuschränken.

  • Griechenland dürfen – seit 2011 auch ein Verbot von Bargeldzahlungen über 1.500 Euro für Privatpersonen und über 3.000 Euro für Geschäftsleute.
  • Italien – Beträge unterhalb von 1.000 Euro können mittels Scheinen und Münzen bezahlt werden. Darüber hinaus muss alles per Überweisung oder Kreditkarte beglichen werden.
  • Schweden ist die „bargeldlose Gesellschaft“ bereits Realität. 78 Prozent aller Transaktionen werden dort schon auf elektronischem Weg ausgeführt.
  • Spanien – seit dem November 2012 Bargeldgeschäfte über 2.500 Euro verboten. Zudem sind alle Privatpersonen dazu verpflichtet, Quittungen über all ihre Transaktionen über einen Zeitraum von fünf Jahren aufzubewahren.
  • Frankreich – Beträge von mehr als 1.000 Euro kann man nicht mehr bar bezahlen. Und: Bareinzahlungen auf Konten im Wert von mehr als 10.000 Euro müssen von den Banken an die Finanzbehörden gemeldet werden.
  • Deutschland – Beträge von mehr als 15.000 Euro bei Einzahlungen sind meldepflichtig.

Petition „Rettet unser Bargeld“ – jetzt unterzeichnen

Quelle – Texte teilweise entnommen aus rettet-unser-bargeld.de

Quelle Bild: Von IFVE – Bild aus Unternehmensarchiv, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15184669

Misswirtschaft in Potsdam – Stadt verschwendet unsere Steuern

Luxus-Mülltonne zum Preis eines Kleinwagens

Unsere Stadt soll sauberer werden, meinte die Stadtverordnetenversammlung und hat im Jahr 2016 zwei Beschlüsse zur Reformierung des Abfallbehälterbestands erlassen – mit weitreichenden Folgen. Im Jahr 2016 wurde im Rahmen dieser Beschlüsse der „Solar-Presshai“, eine Luxus-Mülltonne der ANTA Swiss AG aus der Schweiz, an mehreren Standorten in Potsdam getestet. Zunächst wurden zwei Mülltonnen eingesetzt und dann noch vier weitere am Hauptbahnhof Potsdam – jede zu einem Stückpreis von circa 10.500 Euro.
Quelle

PNN Beitrag vom 6.10.2017

Großspurigkeit oder Dummheit?

Das Geld ist weg! 63.000 Euro für 6 High Tech Mülltonnen ohne nachweislichen Nutzen. Ein einfacher 200l Abfallbehälter als Stadtmöbel kostet lediglich 70€. Und wenn man diese farblich sortiert (gelb, grün, blau, grau) und mit Piktogrammen versieht, bekommt man sogar noch etwas Mülltrennung hin. Ein anderer Hersteller aus China bietet eine etwa gleichwertige High Tech Mülltonne für ca. 800€ an und für das gleiche Geld hätte man etwa 80 dieser Mülltonnen aufstellen können. Damit hätte man Potsdams gesamtes Abfallproblem der Stadtmöblierung schon lösen können.

 

High Tech aus China für weniger als 900$

Und was ist mit Verantwortung? Im schlimmsten Fall gibt es ein „DU DU“ mit erhobenen Zeigefinger. Keine Konsequenzen, keine Regressforderung – nichts. Die können soviel Scheiße bauen wie sie wollen – es passiert nichts!

Ach so, mein Parkschein ist jetzt abgelaufen ich muss schnell los sonst….

Innerdeutscher Rassismus

Im Osten ist man wütend und diese Wut hat sich noch nicht entladen. Diese Wut ist nur aufgestaut und findet ihren Ausdruck in dem Wahlergebnis 2017.

Das das Bild vom versimpelten Ostdeutschen, dass mehrheitlich von Westdeutschen mit Arroganz und Unbedachtheit bedient wird, ist immer noch weit verbreitet und wird leider, vor allem von Medienschaffenden, oft bedient. Lässt es sich doch so toll am Bild des stereotypen Ossis laben und gleichzeitig die eigenen Defizite verdecken.

Das führt im Alltag dazu, dass in Westdeutschland auch 2017 noch,  Menschen zusammen sitzen und sowas  sagen, wie: „die Ossis sind doch eh alle dumm.“ Aber genau das ist Rassismus! Deutscher Alltagsrassisimus – Innerdeutscher Rassismus. Rassismus, der 28 Jahre nach der friedlichen Revolution der „dummen“ Ostdeutschen, uns daran hindert, endlich eins zu werden.  Dieses Deutschland ist von der Wiedervereinigung jetzt 28 Jahre weg – nie waren sich die Deutschen näher als 1989, aber seitdem trennt uns genau dieser Rassismus wieder.

Die Wut, die viele Ostdeutsche im Bauch haben, resultiert aus dieser Missachtung. Ossis sind für viele Wessis oftmals immer noch Deutsche zweiter oder sogar dritter Klasse und die Benachteiligungen reißen tiefe Wunden. Ostdeutsche verdienen im Schnitt deutlich weniger, bekommen weniger Rente (Westrente ∅12% höher), verdingen sich in prekären und befristeten Jobs und die Arbeitslosigkeit ist immer noch sehr hoch (Ostdeutschland ∅9,4% Westdeutschland ∅5,5%). Ostdeutsche sind öfter arm und Ostdeutsche haben weniger Wohneigentum. Und so ließe sich die Liste noch eine Weile fortsetzen.

Solange es nicht gleich viele wettbewerbsfähige Unternehmen in Ost wie West gibt, solange die Arbeitslosenquote nicht angeglichen ist, solange die Bürger in Ostdeutschland nicht ein ähnlich hohes Vermögen wie im Westen haben, solange die Länder und Kommunen in den neuen Ländern nicht auf eigenen Füßen stehen können, solange gibt es keine Chancengleichheit, mögen die Politiker die Worte verdrehen und verwenden wie sie wollen.

Deutschlands nächste Regierung muss endlich anfangen die Probleme zu lösen!

 

Warum wählte man im Osten deutlich mehr die AFD?

Die AFD ist ein einziger Hilfeschrei – 60% der AFD Wähler haben diese Partei aus Protest gewählt.

Mit 4 Thesen hat Antje Sirleschtov vom „Tagesspiegel“ die Sache auf den Punkt gebracht und es bedarf wohl keinen einzigen weiteren Beweis für die Richtigkeit. Dies ist kein Deutungsversuch, da schreibt eine Journalistin etwas auf, was wir Wähler den Politikern von CDU/CSU, SPD, GRÜNE und FDP um die Ohren hauen müssten. Diese Parteien tragen die Verantwortung für die „blühenden Landschaften“ des Ostens.

zum Artikel…

Was man über den ÖRR immer schon ahnte aber sich nicht zu sagen traute

Es braucht kein Parteilehrjahr und keine Politschulung a la DDR – die Meinungsbildung funktioniert heute ganz anders.

Eva Hermann plaudert aus dem Nähkästchen und erklärt hier sehr nachvollziehbar, wie Talkshows funktionieren und wie Meinung produziert oder besser manipuliert wird.

„Alle diese glamourösen, abgerichteten Fernsehleute funktionieren von ganz alleine – völlig ohne Geheimplan. Kein Sender, der hochbezahlte Moderatoren beschäftigt baucht einen Geheimplan. Es läuft für das System alles wie von selbst. Der Verstand der meisten Moderatoren, Journalisten, Korrespondenten ist heute politisch korrekt, derart geprägt, dass sie alles glauben was das System vorgibt und was sie dann von sich geben…“

PNN Peer Straube – dieser Kommentar ist absolut überflüssig

Grünes Gitter - Park Sanssouci
„PNN-Autor Peer Straube findet keine Gründe für städtische Zahlungen zur Parkpflege und meint: Die Ankündigung aus dem Rathaus hat die Verhandlungsposition der Stadt geschwächt.“

Offener Brief an Peer Straube

Sehr geehrter Herr Straube,

vermutlich sind Sie kein Potsdamer Bürger und vermutlich kennen Sie auch nicht die Zahlen zur Bürgerumfrage zu den Welterbeparks in Potsdam (https://www.potsdam.de/sites/default/files/documents/buergerumfrage_welterbeparks_2016-12.pdf), denn dann wüssten Sie, dass die Potsdamer mehrheitlich gegen einen Parkeintritt gestimmt haben und somit die Politik lediglich dem Bürgerwillen folgt!

Wenn Sie nun aber ihre mediale Schlüsselstellung dafür nutzen und mit sonderbaren Kommentaren Stimmung für einen Parkeintritt machen, könnte man meinen, Sie wollen die PNN Leser manipulieren.

Da es auch an jeglicher Begründung fehlt und Sie lediglich meinen „zeitgemäß ist das nicht“ und „das Bewusstsein für den Wert des Parks stärken“ wären gute Gründe für einen Parkeintritt, ist dieser Kommentar nun wirklich überflüssig.

Zeitgemäß ist es wirklich nicht, wenn gegen die Parkordnung verstoßen wird, wenn z.B. Picknick im Barockgarten vor dem Schloss Sanssouci gehalten wird oder radelnde Touristen die Wege queren. Dafür aber gibt es Ordnungshüter im Park Sanssouci und diese müssen nur ihrer Aufgabe gerecht werden.
Der Park Sanssouci ist vielen Potsdamern mehr als „nur“ ein Welterbepark. Ganze Stadtteile grenzen an diesen 280 ha großen Park und verbindet diese auch. Ein Parkeintritt würde besonders für die Potsdamer weitreichende Folgen haben. Potsdamer leben in dieser Stadt 365 Tage im Jahr und wollen nicht zu Touristen in der eigenen Stadt werden!
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Dammann

 

Preisvergleich Jugendherberge – Hostel

Hostel günstiger als Jugendherberge

„Geh doch in die Jugendherberge, da ist es günstig“ lautet manch gut gemeinter Rat aber stimmt das auch? Hostels in Deutschland haben viel zu bieten und oft mehr als Jugendherbergen. Insbesonders die kleineren, Inhabergeführten, individuell gestalteten Hostels – wie z. B. bei german-hostels.de organisiert – bieten dem Reisenden genau die richtige Atmosphäre und die Mischung an Menschen, die den Aufenthalt zu einem Erlebnis machen.

Quartier Potsdam Hostel stellt sich dem Vergleich

Nehmen wir mal typischerweise ein Bett im 4-Bett-Zimmer inkl. Bettwäsche, Frühstück,  inkl. City Tax und nehmen wir weiter an, die Reisende/n bleiben 3 Nächte im Zeitraum 10.-13. Oktober 2017


Unser Hostel (alle Gäste)
pro Gast exakt
63,30 €


Jugendherberge Potsdam (bis 26 J./ *ab 27J.)
pro Gast ca.
75 € / *88 €


Alle klars? Dann los – jetzt selbst ausprobieren…

Independent Hostels of Germany

Preisgünstige Hostels in ganz Deutschland findet und bucht man hier! Bestpreisgarantie, ohne Provisionen und Gebühren mit direkter Buchung

Echte Hostelbewertungen

Aachen: Hostel Aachen Bamberg: Backpackers Bamberg – Lilly’s Hostel Berlin: citystay Berlin Mitte / EastSeven Berlin Hostel / Eastern Comfort hostel boat Berlin / Heart of Gold Hostel Berlin / Sunflower Hostel Berlin / wombat’s CITY HOSTEL Berlin / Amstel House Berlin / Hostel Singer109 Berlin Bochum: Aleppo Hostel Bochum Bonn: Max Hostel Bonn Bremen: GastHaus Bremer Backpacker Hostel Dresden: Hostel Lollis Homestay Dresden / Mondpalast Dresden Erfurt: OPERA Hostel Erfurt Frankfurt a.M.: Five Elements Hostel Frankfurt Freiburg: Black Forest Hostel Freiburg / Hostel & Spa Waldkurbad Freiburg Göttingen: Hostel37 Göttingen Hamburg: Schanzenstern Altona Hamburg Heidelberg: Steffis Hostel Heidelberg Köln: Black Sheep Hostel Köln / Station Hostel Köln / Weltempfaenger Hostel Köln Kiel: bekpek Kiel / Peanuts Hostel Kiel Lüneburg: Salzquartier Lüneburg Leipzig: Central Globetrotter Leipzig Hauptbahnhof / Sleepy Lion Hostel, Youth Hotel & Apartments Leipzig / Hostel Unschlagbar Leipzig / Five Elements Hostel Leipzig München: Smart Stay Hostel Munich City Münster: Sleep-Station Münster Magdeburg: Ringel Hostel Magdeburg Marburg: Hostel-Marburg-one Oberhausen: In Hostel Veritas Oberhausen Osnabrück: Penthouse Osnabrück Potsdam: Quartier Hostel Potsdam Regensburg: Brooklane Regensburg Rostock: blue doors hostel / Jellyfish Hostel Rostock Schwedeneck {Ostsee bei Kiel}: Peanuts Hostel & Meer Schwedeneck Ulm/Neu-Ulm: Brickstone Hostel Neu-Ulm Würzburg: Babelfish Hostel Würzburg Weimar: Labyrinth Hostel Weimar

www.german-hostels.de

Die großartige, internationale Atmosphäre und die Gemeinschaft der Reisenden erlebt Du nur wenn du einmal in einem Hostel übernachtest.

Es ist einfach toll und Du wirst immer wieder kommen wollen. Hostels  sind nicht einfach nur ein Platz zum schlafen, essen oder trinken, es sind Orte mit wirklichen Serviceangeboten für jeden einzelnen Gast und damit meinen wir nicht „Hosen bügeln“ sondern gemütliche Gemeinschaftsräume, einzigartig gestaltete Zimmer, freundliche, gut informierte Mitarbeiter und viele GLEICHGESINNTE. Hier wirst du Mitreisende aus der ganzen Welt treffen, Du wirst Freundschaften knüpfen, Spaß haben und  das alles zu unschlagbar günstigen Preisen.