Potsdamer Impresionen – die Kraft der Bilder
wir wissen doch alle, schon einige Sekunden der Betrachtung reichen aus um sich ein Bild zu machen – das gilt für Personen und erst recht für Landschaften, Städte, Objekte, für Kunst und vielen mehr…
wir wissen doch alle, schon einige Sekunden der Betrachtung reichen aus um sich ein Bild zu machen – das gilt für Personen und erst recht für Landschaften, Städte, Objekte, für Kunst und vielen mehr…
Potsdam hat zahlreiche kulturelle Highlights zu bieten. Neben dem Hans Otto Theater wird Potsdam auch durch die freie Kultur- und Theaterszene geprägt. Die Universität Potsdam verfügt über eine Vielzahl an künstlerischen und musischen Projektgruppen und Vereinen, die Studierenden aller Fachrichtungen offen stehen. Denkmalgeschützte Bauten wurden restauriert und zu neuen Residenzen der Kunst und der Künstler.
Das Kulturleben in Potsdam ist extrem reich an Veranstaltungen, Konzerten und Events und die guten Tipps bekommt Ihr bei uns gratis. So solltet Ihr auch den Park Babelsberg oder den Stadtteil Babelsberg besuchen und die Zentren der Jugendkultur, den Lindenpark und die Schiffbauergasse. Die Potsdamer Universität und die FH Potsdam sind die bekanntesten Bildungseinrichtungen der Stadt. Das Holländische Viertel, die Siedlung Alexandrowka, die Glienicker Brücke solltet Ihr auch mal sehen. Nicht entgehen lassen – das Belvedere auf dem Pfingstberg 😉
Er war König und Pfarrer, grantiger Vermieter und Straßenkehrer. Nun ist der Vorzeigeschwabe Walter Schultheiß kurz vor Weihnachten gestorben.
Vor zwanzig Jahren eröffnete Alexander Friedmann-Hahn seine Galerie für figurative Kunst. Mit ihr schreibt der Berliner Künstler eine Erfolgsgeschichte.
Der Autor Heinz Strunk eröffnet das Jahr mit schwarzem Humor, einer intensiven Lesung und Geschichten über Einsamkeit, Selbsthass und Alltagstragik. Die Autorin war dabei und berichtet von ihren Eindrücken.
Xie Lei, Tomáš Rafa und Patrick Goddard hinterfragen in der Gnyp Gallery in Berlin-Charlottenburg die Themen Migration und Fremdenfeindlichkeit aus künstlerischer Sicht.
Rock-Veteranen wie Die Toten Hosen und Metallica locken langjährige Fans, in die Zukunft geht es mit Nina Chuba und Rosalía. rbb24 Konzertkritiker Jakob Bauer blickt auf die Höhepunkte des Konzertjahrs 2026 in Berlin und Brandenburg.
Die Literatur schwingt sich auch im neuen Jahr zu Höchstleistungen auf. Ein Ausblick auf neue Romane und Bücher, die in den nächsten Monaten von sich reden machen werden.
Bei diesen Ausstellungstipps fürs kommende Jahr werden Fans von frischen, zeitgenössischen sowie klassisch etablierten Kunstwerken fündig.
Der letzte Band von Marcel Prousts „Recherche“ ist ein Roman über den Krieg und wie dieser insbesondere die obere Gesellschaftsschicht durcheinandergewirbelt hat.
Das zentrale Fundbüro ist ein leicht versteckt liegender Unort am Flughafen Tempelhof, der für ein paar Glücksminuten zum schönsten Ort der Welt werden kann.
Ob Mitte oder Marzahn: Edith und Helmut Stingl schufen große Teile Ost-Berlins neu oder bauten sie um. Aber er ist deutlich bekannter als sie. Warum?
Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin stimmt einmal mehr zum Jahresende die „Ode an die Freude“ an. Unter Leitung von Vasily Petrenko und mit einem Ukraine-Kriegsstück vorab.
Er leitete fast drei Jahrzehnte lang die Berliner Festspiele, vermittelte zwischen Ost und West, war ein führender Kopf der Kultur: Jetzt ist Ulrich Eckhardt mit 91 Jahren gestorben.
Ein Franzose tötet einen Araber und zeigt keine Reue. „Der Fremde“ gilt wegen seiner kolonialen Perspektive heute als schwer verfilmbar. François Ozon hat sich dennoch an den Klassiker gewagt.
Auf den Konzertbühnen der Hauptstadt wird es im neuen Jahr laut und bunt zugehen. Ein Ausblick auf die größten Kracher, die schon bekannt sind.
Nach einem großen Wasserschaden wurde der Spielbetrieb in Brandenburgs Theater wieder aufgenommen. Über die künstlerische Zukunft wird weiter debattiert. Eine der Ideen ist, die Schauspielsparte zurück ans Theater zu holen.
Trauer und Herzensbruch: Die Philharmoniker und Kirill Petrenko verabschieden das Jahr nachdenklich. Und haben mit Tenor Benjamin Bernheim einen Traumgast.
Vor 200 Jahren wurde James Hobrecht geboren. Seine Stadtplanung aus dem Jahr 1862 überstand Kriege, die DDR und den Autowahn der Nachkriegsjahrzehnte bis heute. Hobrechts Vorbild: Paris.
Die Berliner Philharmoniker haben ihre Silvesterkonzerte der Liebe gewidmet – und damit einen berührenden Akzent zum Jahresausklang gesetzt. An drei Abenden präsentieren sie eine emotionale Reise durch große Liebesszenen der Oper. Im Mittelpunkt: der französisch-schweizerische Star-Tenor Benjamin Bernheim.
Viele Fans des Sängers glauben, er sei in der Vergangenheit missinterpretiert worden – dabei waren sein Judenhass, seine Reichsbürger-Fantasien und Verschwörungslügen unmissverständlich.
Endlich wieder Hochspannung statt Abstrusitäten: Der erste „Tatort“ des Jahres mit Cornelia Gröschel und Martin Brambach erinnert an den Fall Natascha Kampusch.
Die Wechseljahre waren lange ein Tabuthema, Frauen verschwanden ab einem gewissen Alter einfach von den Bildschirmen und aus Büchern. Das hat sich in diesem Jahr geändert.
Der Traum von einem nationalen Zentrum für improvisierte Musik schien schon fast ausgeträumt. Nun hat sich mit dem L’Aiglon, einem stillgelegten Kino der französischen Streitkräfte, ein geradezu idealer Standort gefunden.
Ihre großen Erfolge feierten Extrabreit in den 1980er Jahren. Live sind die Hagener immer noch eine Wucht. Und viel mehr als eine "NDW"-Band.
Ulrich Becher erzählt in seinem Buch „Männer machen Fehler“ vom Berliner Nachtleben der Weimarer Republik. 1933 musste er emigrieren. Nun kommen seine Geschichten wieder heraus - und sind eine Entdeckung.