Potsdamer Impresionen – die Kraft der Bilder
wir wissen doch alle, schon einige Sekunden der Betrachtung reichen aus um sich ein Bild zu machen – das gilt für Personen und erst recht für Landschaften, Städte, Objekte, für Kunst und vielen mehr…
wir wissen doch alle, schon einige Sekunden der Betrachtung reichen aus um sich ein Bild zu machen – das gilt für Personen und erst recht für Landschaften, Städte, Objekte, für Kunst und vielen mehr…
Potsdam hat zahlreiche kulturelle Highlights zu bieten. Neben dem Hans Otto Theater wird Potsdam auch durch die freie Kultur- und Theaterszene geprägt. Die Universität Potsdam verfügt über eine Vielzahl an künstlerischen und musischen Projektgruppen und Vereinen, die Studierenden aller Fachrichtungen offen stehen. Denkmalgeschützte Bauten wurden restauriert und zu neuen Residenzen der Kunst und der Künstler.
Das Kulturleben in Potsdam ist extrem reich an Veranstaltungen, Konzerten und Events und die guten Tipps bekommt Ihr bei uns gratis. So solltet Ihr auch den Park Babelsberg oder den Stadtteil Babelsberg besuchen und die Zentren der Jugendkultur, den Lindenpark und die Schiffbauergasse. Die Potsdamer Universität und die FH Potsdam sind die bekanntesten Bildungseinrichtungen der Stadt. Das Holländische Viertel, die Siedlung Alexandrowka, die Glienicker Brücke solltet Ihr auch mal sehen. Nicht entgehen lassen – das Belvedere auf dem Pfingstberg 😉
Potsdams Bücherherbst bietet allerhand: politische Essays zum Rechtsruck, kindgerecht vermittelte NS-Geschichte, Krimi-Bestseller, Neues von einem Buchpreisträger und den fünften Auftritt eines weltberühmten Kängurus.
Das Konzerthaus am Potsdamer Platz soll voraussichtlich ab 2032 saniert werden. Die Sanierung der Berliner Philharmonie kostet voraussichtlich Hunderte Millionen - inklusive Ausweichspielstätte könnte die Summe auf über eine Milliarde steigen.
Vor 50 Jahren wurde Sylvester Stallone mit „Rocky“ berühmt. Nun blickt er in seinen Memoiren zurück – auf seine harte Kindheit, den schwierigen Start als Schauspieler mit leichter Gesichtslähmung und den Umgang mit seinem Körper.
A$AP Rocky lässt seine Fans gerne und lange warten. Erst acht Jahre auf neue Musik, dann zwei Stunden in Berlin auf seinen Auftritt. Als er am Montagabend endlich kommt, inszeniert er in der Uber Eats Music Hall einen zweistündigen Krieg mit Helikoptern, SWAT-Einheiten und einer Bazooka.
Im Festsaal Kreuzberg liest Tocotronic-Sänger Dirk von Lowtzow Kunstkritiken und singt dazu. Ein Abend voller Tiefsinn, Geister und Wortungetüme.
Ganz großes Kino in Berlin: Allroundtalent A$AP Rocky ist dem Hip-Hop längst entwachsen. Er liefert eine Show wie ein Überfallkommando – mit einer diskreten Botschaft in Richtung Heimat.
Im Dezember ist Schluss mit „ZDF Magazin Royale“. Seinem Team die Entscheidung mitzuteilen, sei „furchtbar“ gewesen, sagt Jan Böhmermann in seinem Podcast.
Festprogramm in der Fasanenstraße: Nach Verzögerungen bei der 6 Millionen Euro teuren Sanierung feiert das Literaturhaus Berlin jetzt Jubiläum in der angestammten Villa.
Im Interview mit dem Tagesspiegel bezeichnete der Historiker Wolfgang Benz Die Linke als nicht antisemitisch. Mit dieser Analyse verlässt er das Feld von Wissen und Wissenschaft.
Nach 14 Jahren Sanierungsdebakel eröffnet das Kölner Opernhaus mit Richard Strauss‘ „Rosenkavalier“. Das neue alte Haus beeindruckt, aber die Regie ist ein Rohrkrepierer.
Seine Reibeisenstimme ist legendär. Nun kündigt der britische Sänger Rod Stewart seine letzte Konzertreise an. Eine deutsche Stadt dient als Kulisse für das Abschlusskonzert.
Valeria Gordeev hat mit ihrem Debüt „Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle“ einen der wichtigsten Romane in diesem Herbst geschrieben. Eine Begegnung mit der Autorin in Berlin.
Swift erhielt am Sonntag bei der Verleihung in Los Angeles den neu eingeführten Sonderpreis für Regiearbeit und hat nun mehr Auszeichnungen als die bisherige Rekordhalterin Beyoncé.
Zur Saisoneröffnung gibt es am DT mit „Deutscher Herbst“ und „Wie Grischa mit einer verwegenen Idee beinahe den Weltfrieden auslöste“ eine Doppelpremiere. Beide Inszenierungen kämpfen mit dem Gleichgewichtssinn.
Eröffnungspremiere der Berliner Staatsoper: Mit Gaspare Spontinis „La Vestale“ kehrt eine Prunkoper des ersten Generalmusikdirektors Unter den Linden zurück.
Gob Squad schauen dahin, wo es wehtut. „Doppelgänger / Doppelganger“ im Hebbel am Ufer hebt die Grenze zwischen Bühne und Publikum auf. Mit überraschenden Erkenntnissen.
Das afrofuturistische Musiktheater „Sunville“ geht der Frage nach, wie sich neue gesellschaftliche Ordnungen denken lassen. Manche der Antworten fallen aber zu plakativ aus.
Mit Hunderten Poolnudeln wirkt die Bühne im Deutschen Theater wie ein Spaßbad. "Deutscher Herbst" ist hier ein Etikettenschwindel, keine Arbeit zum Terror der RAF in den 1970er Jahren, vielmehr handelt das Stück vom Herbst 2026 mit dem "Ohr an der deutschen Geschichte".
Danger Dan ist zurück am Klavier und verbindet persönliche Geschichten mit klarer politischer Haltung. Im Interview spricht er über sein neues Album "Keine Angst", die Ausladung aus der ZDF-Sendung "Die Anstalt" im Juli und die anschließende Debatte über Kunstfreiheit.
Hochwasser, Starkregen, Stromausfälle und andere Katastrophen: Museen in Berlin und Brandenburg rüsten sich für den Ernstfall. Oft fehlen aber Geld und klare Zuständigkeiten.
Aus Brasilien nach Berlin: Intendant und Biennale-Kurator Bonaventure So Bejeng Ndikung setzt auf Versöhnung mit der Natur. Das Ergebnis ist Geraune.
In ihrem neuen Song „Patient Zero“ teilt Taylor Swift gegen einen Ex aus. Fans spekulieren, wen die US-Sängerin gemeint haben könnte.
In seiner beunruhigenden Fiktion „Deutschland 2033“ beschreibt der Journalist Justus Bender, wie die AfD die Macht erobern könnte. Er versteht sein Szenario als Weckruf.