Oktoberfest in Potsdam – die Subkultur für ganz Deutschland

Das Geschäft mit dem Oktoberfest

Jetzt werden wieder allerorts, von Ostfriesland bis Vorpommern, vom Rheinland bis zum Saarland und von Berlin bis Stuttgart Oktoberfeste gefeiert. Allein in Potsdam, einst preußische Hochburg, gibt es 2017 gleich mehrere Oktoberfeste.

Oktoberfeste in Deutschland - die Subkultur verdrängt das Erntefest
Oktoberfeste in Deutschland – die Subkultur verdrängt das Erntefest

Was im Moment – noch – im ländlichen Bereich Brandenburgs das Erntedankfest ist und immer noch gern gefeiert wird, ist heute für die Städter das Oktoberfest.

Hier kann man mal so richtig die Sau rauslassen, die Tchibolederhosen oder Lidldirndl anziehen, auf den Tischen stehen, trampeln und die Maß nicht nur saufen sondern auch stemmen…

Und ‚Mann‘ kann mit hendlfetten Fingern den Madls in den Hintern kneifen und die, umgehend folgend schallende Ohrfeige, gibt dann das richtige Gaudi. Ein Frohsinn, ein Frohsinn der Gemütlichkeit…

Die Gier nach Geld und Spaß lässt alle Identitäten dieses Landes in einen einheitlich, bayerischen Blasmusikrausch versinken – Deutschland einig „El Arenal“ – willkommen in Gegenwart.

Wen wundert es da, dass die Deutschen aus dem Ausland betrachtet, auf Lederhosen- und Dirndltragende, saufende Germanen reduziert werden, die zwar gute Autos bauen können aber dabei auch gern mal bescheißen, die von Hochtechnologieland reden, aber kein schnelles Internet können und die in Russland mal wieder einen Feind erblicken.

Prost Mahlzeit

 

 

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Echte Hostelbewertungen

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Die großartige, internationale Atmosphäre und die Gemeinschaft der Reisenden erlebt Du nur wenn du einmal in einem Hostel übernachtest.

Es ist einfach toll und Du wirst immer wieder kommen wollen. Hostels  sind nicht einfach nur ein Platz zum schlafen, essen oder trinken, es sind Orte mit wirklichen Serviceangeboten für jeden einzelnen Gast und damit meinen wir nicht „Hosen bügeln“ sondern gemütliche Gemeinschaftsräume, einzigartig gestaltete Zimmer, freundliche, gut informierte Mitarbeiter und viele GLEICHGESINNTE. Hier wirst du Mitreisende aus der ganzen Welt treffen, Du wirst Freundschaften knüpfen, Spaß haben und  das alles zu unschlagbar günstigen Preisen.

Leitbild Potsdam – der Weg ohne Ziel

Leitbild Potsdam

Aufgeteilt in sechs Kapitel sind 26 Leitlinien für das Zusammenleben und die Entwicklung unserer Stadt festgehalten. Zusammen bilden sie in den nächsten zehn Jahren eine verbindliche Richtschnur für unser künftiges Handeln. Die Landeshauptstadt Potsdam ist damit gut gewappnet, um die auf uns zukommenden Herausforderungen, nicht zuletzt das rasante Wachstum der Stadt, zu meistern. „Wie wollen wir künftig in Potsdam miteinander leben?“ „Was soll unsere Stadt in zehn Jahren auszeichnen?“ Diese Fragen standen am Anfang der Erarbeitung des Potsdamer Leitbildes.

Hier zum nachlesen…

Kommentar

Zunächst einmal ist das ok! Man nimmt an,  dass man sich Gedanken über Potsdam macht, schreibt auf wie man Potsdam in 10 Jahren sieht und wo man hin will…

Was dann allerdings dabei herauskommt ist im besten Fall Phrasendrescherei. Von Visionen keine Spur, Ziele sucht man vergebens. Man schreibt nur den Status quo auf – das wars!

Wo sind denn nun die Ziele, die Visionen? Eine wachsende Stadt braucht Lösungen für wohnen, leben, arbeiten. Wie soll das in Potsdam aussehen, welche Wege will man einschlagen, genauer gesagt welche Projekte verfolgt man um diese Ziele zu erreichen?

  1. welche neuen Verkehrsprojekte verfolgt man (Straßen, Brücken, Tunnel, E-Mobilität, TRAM, E-Bus)
  2. welche Firmen und Zukunftsbetriebe will man in der Stadt anzusiedeln für Jobs und Steuereinnahmen (Produktion, Dienstleistung, Innovation?)
  3. wie modernisiert man die Verwaltung und in welchen Schritten (Onlineverwaltung?, Onlinerathaus?)
  4. wie sollen Wohnungen bezahlbar bleiben bzw. werden (Verzicht auf Steuern? Bauland günstig abgeben?)

Nichts davon findet man in dem Papier „Leitbild Potsdam“ und es entspricht damit genau dem Zustand der Administration dieser Stadt – man hat einfach keinen Plan…

 

 

 

Tourismusabgabe in Potsdam? Am besten sofort…

…wenn es nach dem Rathaus Potsdam geht.

Zweiter Anlauf für Tourismusabgabe

Quelle: Bernd Gartenschläger MAZ Beitrag: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Zweiter-Anlauf-fuer-Tourismusabgabe

Gutachter empfehlen in der „Tourismuskonzeption 2025“ eine Vertragsverlängerung mit der Pro-Potsdam-Tochter PMSG als Touristikpartner für Brandenburgs Landeshauptstadt und einen erneuten Versuch zur Einführung einer Tourismusabgabe für alle Gewerbetreibenden, die vom Fremdenverkehr profitieren.

Zum kotzen finden ich diesen erneuten Versuch von Jakobs & Co., die Potsdamer Turismusbranche auszubremsen.

Ich denke es ist wohl einmalig, aber es entspringt offensichtlich dem friesischem Gemüt des Rathauschefs, die Kuh die man melken will, zu schlachten. Nachdem die Beherbergungsunternehmen Potsdams seit 2015 die Bettenstreuer zahlen müssen und somit schon zur Kasse gebeten werden, soll es nunmehr noch ein Nachschlag sein?

Die Unfähigkeit der Genossen samt Rathauskoalition, für gute und deutlich höhere Einnahmen für die Stadt Potsdam zu sorgen, nämlich durch Anwerbung und Ansiedlung von Unternehmen, die in DIESER Stadt die Gewerbesteuer zahlen und nicht in München, Gütersloh oder Bonn, ist so offensichtlich, dass es einem schon wieder hochkommt…

Alle oder keiner

Quelle: PNN vom 06.02.2017 von Matthias Matern
Die Macher der neuen Tourismuskonzeption 2025 haben sie wieder ins Gespräch gebracht und nun wird erneut über ihre mögliche Einführung diskutiert: die Tourismusabgabe. Wie heißt es immer so schön? Totgesagte leben länger. In diesem Fall ein erfreulicher Umstand. Vielleicht gelingt es ja dieses Mal, für die Finanzierung der touristischen Infrastruktur Potsdams eine gerechtere Lösung zu finden – wenn man denn schon der Meinung ist, dass es ohne eine Abgabe nicht geht. Dass aber nur eine Branche, und zwar die Hotellerie, über die Bettensteuer ihren Beitrag leisten muss, ist überhaupt nicht nachvollziehbar. Zumal ein großer Teil der Potsdam-Besucher nicht über Nacht in der Stadt bleibt, sondern nach erledigtem Sanssouci-Rundgang wieder Richtung Berlin abschwirrt. Ein Potenzial, das durch die Bettensteuer nicht abgeschöpft wird – denn manch einer kehrt vielleicht doch noch in der Innenstadt auf einen Happen ein oder kauft sogar noch ein kleines Souvenir. Keine Frage, von der Attraktivität Potsdams profitieren nicht nur die Hotelbetreiber. Wie groß letztlich der wirtschaftliche Effekt für den Friseursalon um die Ecke ist, darüber lässt sich sicherlich streiten. Dass die jetzige Lösung aber noch ungerechter ist, steht außer Frage. Entweder alle oder keiner!

 

Meine Meinung
Sowohl die Bettensteuer als auch Tourismusabgabe trifft die Falschen! Deshalb keine dieser Steuern! Für die touristische Infrastruktur braucht es keine hochsubventionierte  „Potsdam Marketing und Service GmbH“.

Die Bettensteuer zahlen ausschließlich die Touristen, die in Potsdam übernachten und die Tourismusabgabe hauptsächlich die Potsdamer Bürger, weil sie das ganze Jahr in dieser Stadt einkaufen und Dienstleistungen in Anspruch nehmen, die Touristen sind nach durchschnittlich 2,3 Tagen wieder weg.

Die jetzige Bettensteuer ist dabei aber noch die ungerechteste Form und straft quasie die Touristen ab, die so „dumm“ sind und in der Stadt übernachten. Diese Übernachtungsgäste müssen sozusagen auch für die große Mehrheit der Tagestouristen mit bezahlen.

 

 

 

Potsdam Wetter

Das Klima Potsdam

In Potsdam herrscht ein gemäßigtes Klima, das sowohl von Norden und Westen her vom atlantischen Klima als auch vom kontinentalen Klima aus Osten beeinflusst wird. Wetterextreme wie Stürme, starker Hagel oder starke Schneefälle sind selten. Der Temperaturverlauf entspricht ungefähr dem bundesdeutschen Durchschnitt. Die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen sind geringer als im üblichen kontinentalen Klima, aber höher als im ausgeglicheneren Meeresklima der Küstenregionen. Die Niederschlagsmenge ist mit einer Jahressumme von 590 Millimetern relativ gering. So liegt die Niederschlagsmenge in Barcelona auch bei 590 Millimetern, in München hingegen bei etwa 1000 Millimetern. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt  9,2 °C.  Den geringsten Niederschlag gibt es im Februar und dies ist für den Potsdam Gast um diese Jahreszeit relativ unwichtig. Leider ist der Juni mit durchschnittlich 67 mm Niederschlag der niederschlagsreichste Monat. Aber wie das mit Statistik so ist, diese Menge kann locker in 2 Tagen fallen und die anderen 28 Tage im Monat scheint dann wieder die Sonne 😉
Was man erkennen kann ist Folgendes: Potsdam hat ein prima Klima! Wärmer als die meisten Städte Deutschlands und sehr geringen Niederschlag, also das wahrscheinlich bessere Wetter findet man in Potsdam!
Potsdam im Vergleich zu:

  • Hamburg: Jahresdurchschnitt bei 8.5 °C und 738 mm Niederschlag
  • München: Jahresdurchschnitt bei 8.0 °C und 1000 mm Niederschlag
  • Regensburg: Jahresdurchschnitt bei  8.4 °C und 662 mm Niederschlag
  • Stuttgart: Jahresdurchschnitt bei 9.3 °C und 674 mm Niederschlag
  • Dresden: Jahresdurchschnitt bei 9.0 °C und 592 mm Niederschlag

Parkplatz

Hauseigene Parkplätze – öffentliche Parkplätze

Parkplätze direkt am Haus
Parkplätze direkt am Haus

Für unsere Gäste stehen preisgünstige, hauseigene Parkplätze, zur Verfügung. Der Platz ist leider begrenzt und kann nicht garantiert werden. Die Parkplätze sind ausschließlich für PKW und Kleintransporter bis 5m Länge geeignet. Für Fahrräder halten wir kostenlos einen Bikeport für ca. 20 Fahrräder bereit. Dieser verfügt über fixierte Fahrradständer, die für die Sicherung der Fahrräder zur Verfügung stehen. Krads können, sofern sie keinen PKW Parkplatz beanspruchen, ebenfalls kostenlos auf dem Gelände des Hostels parken.

Parkplätze in der ribbeckstraße und Umgebung
Parkplätze in der Ribbeckstraße und Umgebung

Willkommen

Willkommen im Quartier Potsdam Hostel

WO

Lage des Quartier Potsdam Hostel am Park Sanssouci
Lage des Quartier Potsdam Hostel am Park Sanssouci

Das erste Potsdamer Hostel startete 2009, in einer der schönsten Lagen der Stadt, nur 400m nordwestlich vom Schloss Sanssouci. Günstiger und schöner kann man in Potsdam kaum übernachten! Übrigens, man schläft in unseren Boxspring Betten beinahe königlich und das Hostel liegt sehr ruhig, eingebettet im „Schlosshof von Sanssouci“ direkt am Park und man genießt das „italienische Dorf Bornstedt“, die mediterrane Architektur der benachbarten Bornstedter Kirche sowie des Kronguts Bornstedt und entspannt vielleicht am Bornstedter See.

FÜR WEN


Familien, Singles, Pärchen, Backpackers, Radler, Studenten, Fachschüler, Dienstreisende – also kurz gesagt, liebe Potsdamer Gäste! Ihr seid auf der Suche nach einer preiswerten und günstigen Unterkunft, möglichst in bester Lage Potsdams und wollt nicht nur eine billige Übernachtung?

VON WEM


In dem inhabergeführten, familären Hostel sind ALLE Menschen und ALLE Altersklassen willkommen und es ist keine Mitgliedschaft irgendwelcher Art erforderlich! Wir verstehen uns als Herberge und zwar für alle Altersgruppen, Religionen, sexuelle Ausrichtung, allerdings – Jugendherberge sind wir nur bedingt, weil wir für Schulklassen und Jugendgruppen keine ausreichende Kapazität haben und wir sind auch kein „Partyhostel“, denn Herberge und Partyhostel passt nicht zusammen 😉

ANGEBOTE


OK – günstig sind wir als Hostel sowieso, nur bieten wir einfach viel mehr. Das Hostel ist eigentlich auch eine Pension mit Frühstück oder ein GARNI Hotel, zugleich ein Budget Hotel und Gästehaus. Wir haben Bed & Breakfast Angebote, sind  Mitglied bei Bett & Bike und wir bieten Boarding home – also möblierte Zimmer auf Zeit an. Kurz gesagt, unser Quartier Potsdam Hostel hat das was Ihr sucht – wenn gewünscht auch mit Frühstück und das in der schönen Lage Potsdam-Bornstedt.

PREISE


Alle Preise  für Logis Leistungen sind Grundpreise. Sie liegen zwischen 19€ und 55€ pro Nacht/Person und werden durch zwei Faktoren bestimmt.
1. durch die Kategorie – also je höher der Komfort desto teurer und
2. durch die Anzahl der Nächte – also eine Nacht mit Aufschlag, zwei 2 Nächte der Grundpreis, ab 3 Nächte mit deutlichen Rabatten bis 30%.

Genaueres gibt es hier nachzulesen oder doch besser gleich das Buchungstool nutzen, dann wird der korrekte Preis berechnet und sofort eine Vakanzprüfung durchgeführt.