Potsdamer Lichtspektakel vom 3.-5. November 2017

Beim Potsdamer Lichtspektakel werden von Freitag bis Sonntag mehr als 30 Gebäude beleuchtet.

Das komplette Programm: potsdamer-lichtspektakel.de

Alle Orte: Angerkirche, Bahnhofspassagen, Berliner Volksbank, Brandenburger Tor, Dorint Hotel Potsdam, Filmmuseum, Hegelallee, Holländisches Viertel, Hotel Am Brandenburger Tor Potsdam, IHK Potsdam, ILB – Investitionsbank des Landes Brandenburg, Jägertor, Kulturquartier Schiffbauergasse, Kutschstallensemble, Lichthaus Ammon, Luisenplatz, Mercure Hotel, Monoliths – Mauerstücke von Malte Kebbel, Naturkundemuseum Potsdam, Nauener Tor, NH Hotel, Nikolaisaal Potsdam, Oberlinhaus, Platz der Einheit, Potsdam Museum, Schloss Babelsberg, Schloss Belvedere am Pfingstberg, Stadtkanal, Steigenberger Hotel Potsdam Sanssouci, Stern-Center, ViP Verkehrsbetrieb Potsdam, Winzerberg

Misswirtschaft in Potsdam – Stadt verschwendet unsere Steuern

Luxus-Mülltonne zum Preis eines Kleinwagens

Unsere Stadt soll sauberer werden, meinte die Stadtverordnetenversammlung und hat im Jahr 2016 zwei Beschlüsse zur Reformierung des Abfallbehälterbestands erlassen – mit weitreichenden Folgen. Im Jahr 2016 wurde im Rahmen dieser Beschlüsse der „Solar-Presshai“, eine Luxus-Mülltonne der ANTA Swiss AG aus der Schweiz, an mehreren Standorten in Potsdam getestet. Zunächst wurden zwei Mülltonnen eingesetzt und dann noch vier weitere am Hauptbahnhof Potsdam – jede zu einem Stückpreis von circa 10.500 Euro.
Quelle

PNN Beitrag vom 6.10.2017

Großspurigkeit oder Dummheit?

Das Geld ist weg! 63.000 Euro für 6 High Tech Mülltonnen ohne nachweislichen Nutzen. Ein einfacher 200l Abfallbehälter als Stadtmöbel kostet lediglich 70€. Und wenn man diese farblich sortiert (gelb, grün, blau, grau) und mit Piktogrammen versieht, bekommt man sogar noch etwas Mülltrennung hin. Ein anderer Hersteller aus China bietet eine etwa gleichwertige High Tech Mülltonne für ca. 800€ an und für das gleiche Geld hätte man etwa 80 dieser Mülltonnen aufstellen können. Damit hätte man Potsdams gesamtes Abfallproblem der Stadtmöblierung schon lösen können.

 

High Tech aus China für weniger als 900$

Und was ist mit Verantwortung? Im schlimmsten Fall gibt es ein „DU DU“ mit erhobenen Zeigefinger. Keine Konsequenzen, keine Regressforderung – nichts. Die können soviel Scheiße bauen wie sie wollen – es passiert nichts!

Ach so, mein Parkschein ist jetzt abgelaufen ich muss schnell los sonst….

Innerdeutscher Rassismus

Im Osten ist man wütend und diese Wut hat sich noch nicht entladen. Diese Wut ist nur aufgestaut und findet ihren Ausdruck in dem Wahlergebnis 2017.

Das das Bild vom versimpelten Ostdeutschen, dass mehrheitlich von Westdeutschen mit Arroganz und Unbedachtheit bedient wird, ist immer noch weit verbreitet und wird leider, vor allem von Medienschaffenden, oft bedient. Lässt es sich doch so toll am Bild des stereotypen Ossis laben und gleichzeitig die eigenen Defizite verdecken.

Das führt im Alltag dazu, dass in Westdeutschland auch 2017 noch,  Menschen zusammen sitzen und sowas  sagen, wie: „die Ossis sind doch eh alle dumm.“ Aber genau das ist Rassismus! Deutscher Alltagsrassisimus – Innerdeutscher Rassismus. Rassismus, der 28 Jahre nach der friedlichen Revolution der „dummen“ Ostdeutschen, uns daran hindert, endlich eins zu werden.  Dieses Deutschland ist von der Wiedervereinigung jetzt 28 Jahre weg – nie waren sich die Deutschen näher als 1989, aber seitdem trennt uns genau dieser Rassismus wieder.

Die Wut, die viele Ostdeutsche im Bauch haben, resultiert aus dieser Missachtung. Ossis sind für viele Wessis oftmals immer noch Deutsche zweiter oder sogar dritter Klasse und die Benachteiligungen reißen tiefe Wunden. Ostdeutsche verdienen im Schnitt deutlich weniger, bekommen weniger Rente (Westrente ∅12% höher), verdingen sich in prekären und befristeten Jobs und die Arbeitslosigkeit ist immer noch sehr hoch (Ostdeutschland ∅9,4% Westdeutschland ∅5,5%). Ostdeutsche sind öfter arm und Ostdeutsche haben weniger Wohneigentum. Und so ließe sich die Liste noch eine Weile fortsetzen.

Solange es nicht gleich viele wettbewerbsfähige Unternehmen in Ost wie West gibt, solange die Arbeitslosenquote nicht angeglichen ist, solange die Bürger in Ostdeutschland nicht ein ähnlich hohes Vermögen wie im Westen haben, solange die Länder und Kommunen in den neuen Ländern nicht auf eigenen Füßen stehen können, solange gibt es keine Chancengleichheit, mögen die Politiker die Worte verdrehen und verwenden wie sie wollen.

Deutschlands nächste Regierung muss endlich anfangen die Probleme zu lösen!

 

Oktoberfest in Potsdam – die Subkultur für ganz Deutschland

Das Geschäft mit dem Oktoberfest

Jetzt werden wieder allerorts, von Ostfriesland bis Vorpommern, vom Rheinland bis zum Saarland und von Berlin bis Stuttgart Oktoberfeste gefeiert. Allein in Potsdam, einst preußische Hochburg, gibt es 2017 gleich mehrere Oktoberfeste.

Oktoberfeste in Deutschland - die Subkultur verdrängt das Erntefest
Oktoberfeste in Deutschland – die Subkultur verdrängt das Erntefest

Was im Moment – noch – im ländlichen Bereich Brandenburgs das Erntedankfest ist und immer noch gern gefeiert wird, ist heute für die Städter das Oktoberfest.

Hier kann man mal so richtig die Sau rauslassen, die Tchibolederhosen oder Lidldirndl anziehen, auf den Tischen stehen, trampeln und die Maß nicht nur saufen sondern auch stemmen…

Und ‚Mann‘ kann mit hendlfetten Fingern den Madls in den Hintern kneifen und die, umgehend folgend schallende Ohrfeige, gibt dann das richtige Gaudi. Ein Frohsinn, ein Frohsinn der Gemütlichkeit…

Die Gier nach Geld und Spaß lässt alle Identitäten dieses Landes in einen einheitlich, bayerischen Blasmusikrausch versinken – Deutschland einig „El Arenal“ – willkommen in Gegenwart.

Wen wundert es da, dass die Deutschen aus dem Ausland betrachtet, auf Lederhosen- und Dirndltragende, saufende Germanen reduziert werden, die zwar gute Autos bauen können aber dabei auch gern mal bescheißen, die von Hochtechnologieland reden, aber kein schnelles Internet können und die in Russland mal wieder einen Feind erblicken.

Prost Mahlzeit

 

 

ÖPNV ja bitte, aber die TRAM-Linie nach Krampnitz ist ein Millionengrab

Millionengrab oder sinnvolle Erweiterung des TRAM-Netzes in Potsdam? Die Frage muss erlaubt sein, denn die hohen Investitionen stehen in keinem Verhältnis zu den anzuschließenden Potsdamer Stadtteilen. Intern geht der kommunale ViP nach PNN-Informationen von Gesamtkosten deutlich über 50 Millionen Euro für das Projekt aus.

 

50-Millionen-Projekt für TRAM Trasse nach Krampnitz - Ist das ein Millionengrab?
Quelle: PNN vom 21.09.2017 – TRAM Trasse nach Krampnitz – Ist das ein Millionengrab?

Da stehen sie wie kleine Jungs um den Buddelkasten, fasziniert von den Bauklötzchen und verprassen möglicherweise gerade mindestens 50 Millionen für ein ziemlich fragwürdiges Projekt, denn ob in 10 Jahren dort soviel Menschen wohnen werden, weiß keiner und ob die dann auch brav mit der TRAM fahren darf bezweifelt werden.

Rund 7000 Menschen sollen in Krampnitz einmal wohnen. Zusammen mit dem benachbarten Ortsteil Fahrland ergibt das potenziell 11 000 Fahrgäste heißt es. Fahrland aber, wird von dieser Strecke so weit flankiert (2,75 km), dass man getrost davon ausgehen kann, dass die Fahrländer das Auto NICHT stehen lassen. Lediglich Neufahrland wird  ortsnah flankiert.

Im Gegensatz dazu, zählen Eiche und Golm schon jetzt etwa 10000 Einwohner und mit dem Campus der UNI Potsdam sind es etwa 16000 potenzielle Fahrgäste.  Allerdings hat Golm auch einen Bahnanschluss und ggf. gibt es ja hierdurch schneller eine bessere ÖPNV Lösung. Allerdings überfüllte Züge, die bestenfalls im Stundentakt fahren, helfen da nicht!

Krampnitz aber kann man besser mit E-Bussen erschließen, die im Pendelverkehr zum Jungfernsee auf der vorhandenen B2 fahren. Das ist nicht nur umweltschonender, es ist auch deutlich billiger, denn die Infrastruktur ist schon da. Lediglich die E-Busse müssen angeschafft werden und die sind auch noch deutlich günstiger als eine Straßenbahn.

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Die Solaris Urbino electric sind außergewöhnlich leise, völlig emissionsfrei und garantieren niedrige Betriebskosten. Dank innovativen technischen Lösungen ist ihre Betriebszeit praktisch unbegrenzt und kann bis zu 24 Stunden pro Tag betragen. Von I.BluEigenes Werk, CC0, Link

Und es müssen keine Eigentümer teuer entschädigt werden, es müssen keinen neuen Brücken gebaut werden – denn auch die Brücke über den „Weißen See“ müsste wegen der TRAM dann erneuert oder neu gebaut werden und man kann das eingesparte Geld endlich für die wichtigste Infrastrukturmaßnahme Potsdams verwenden – für die Havelspange.

 

 

Brandenburger Straße Potsdam – Anlieger sollen zahlen

Brandenburger Str.
Granitpflaster – wie man Granit zum brechen bringt kann die Potsdamer STEP verraten – man saugt einfach die Fugen leer

Der stadteigene Betrieb STEP zerstört die Brandenburger Straße durch falsche Reinigungstechnologie und die Potsdamer – insbesondere die Anwohner- sollen zahlen!

Alarmstufe Rot für die Brandenburger Straße: Die Flaniermeile zwischen Brandenburger Tor und Friedrich-Ebert-Straße muss dringend saniert werden – sonst ist die Fußgängerzone irgendwann für die Passanten nicht mehr verkehrssicher….
Wie die Anlieger an der Maßnahme beteiligt werden sollen, ist noch unklar. Entweder in Form einer Abschöpfung der Werterhöhung, falls die Regelungen für das Sanierungsgebiet Potsdamer Mitte Nord greifen. Oder die Anlieger müssen sich – falls das Sanierungsgebiet vor der Erneuerung der Straße aufgehoben wird – mit einer Umlage beteiligen.

Quelle MAZ

Offener Brief an die MAZ Redaktion
An MAZ-Reporterin Ildiko Röd – Achtung, Stolperfalle! – Brandenburger Straße muss saniert werden

Sehr geehrte Frau Röd,

dass die Brandenburger Straße jetzt saniert werden muss steht außer Frage.

Nur gibt es ein Problem!
Die wahre Ursache für die vorsätzliche Zerstörung des Natursteinpflasters wird verschleiert und man tischt Ihnen und uns eine Lügengeschichte auf!

Die Entwässerung DURCH die Fuge war bei dieser Fläche nie vorgesehen. Dafür gibt es links und rechts und den Gehwegbereichen extra Rinnen zur Entwässerung in die Regenwasserkanalisation und bei einer intakten Fuge dringt sowieso fast kein Wasser durch.

Die Ursache für die Zerstörung des Pflasterbelags liegt NICHT am Unterbau der Straße sondern an der Reinigungstechnologie mittels Kehrmaschinen (der Name ist irreführend, es müsste heißen Saugkehrmaschinen), die bei jedem (Saug)Kehrvorgang, das Fugenmaterial aus den Fugen der Pflasterfläche saugten. Schon nach kurzer Zeit (nach Fertigstellung) waren die Fugen in diesem Belag 3 – 4 cm leergesaugt mit verheerenden Folgen für den Pflasterbelag. Die einzelnen Steine fingen an zu kippeln und wurden beim überfahren der Lieferfahrzeuge zerbrochen. (Granit ist zwar sehr hart aber nicht elastisch)

Zur Erklärung: Das Fugenmaterial ist für die Festigkeit der Fläche verantwortlich und nimmt die horizontalen und vertikalen Kräfte, die auf den einzelnen Stein lasten auf und gibt sie an die umliegenden Steine und somit in die Fläche weiter.
Natürlich spielt der Unterbau eine wichtige Rolle und auch die Festigkeit des Pflasters – in diesem Fall aber nicht!

Fazit – die stadteigene STEP ist für die Zerstörung der Brandenburger Straße verantwortlich!

Wo sind die Namen, die die Verantwortung tragen?
Wo sind die Konsequenzen die jetzt folgen müssten?

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Dammann

P.S. Sie können das gern auch als Leserbrief veröffentlichen, viele Potsdamer und ich würden es aber auch sehr begrüßen, wenn der Journalismus wieder die Aufgabe übernimmt, die vierte Gewalt im Staat zu sein.

 

In anderen Regionen Deutschlands geht es da ehrlicher zu:

http://www.mz-web.de/eisleben/kehrmaschine-saugt-sand-aus-den-fugen-im-pflaster-8195762

 

PNN Peer Straube – dieser Kommentar ist absolut überflüssig

Grünes Gitter - Park Sanssouci
„PNN-Autor Peer Straube findet keine Gründe für städtische Zahlungen zur Parkpflege und meint: Die Ankündigung aus dem Rathaus hat die Verhandlungsposition der Stadt geschwächt.“

Offener Brief an Peer Straube

Sehr geehrter Herr Straube,

vermutlich sind Sie kein Potsdamer Bürger und vermutlich kennen Sie auch nicht die Zahlen zur Bürgerumfrage zu den Welterbeparks in Potsdam (https://www.potsdam.de/sites/default/files/documents/buergerumfrage_welterbeparks_2016-12.pdf), denn dann wüssten Sie, dass die Potsdamer mehrheitlich gegen einen Parkeintritt gestimmt haben und somit die Politik lediglich dem Bürgerwillen folgt!

Wenn Sie nun aber ihre mediale Schlüsselstellung dafür nutzen und mit sonderbaren Kommentaren Stimmung für einen Parkeintritt machen, könnte man meinen, Sie wollen die PNN Leser manipulieren.

Da es auch an jeglicher Begründung fehlt und Sie lediglich meinen „zeitgemäß ist das nicht“ und „das Bewusstsein für den Wert des Parks stärken“ wären gute Gründe für einen Parkeintritt, ist dieser Kommentar nun wirklich überflüssig.

Zeitgemäß ist es wirklich nicht, wenn gegen die Parkordnung verstoßen wird, wenn z.B. Picknick im Barockgarten vor dem Schloss Sanssouci gehalten wird oder radelnde Touristen die Wege queren. Dafür aber gibt es Ordnungshüter im Park Sanssouci und diese müssen nur ihrer Aufgabe gerecht werden.
Der Park Sanssouci ist vielen Potsdamern mehr als „nur“ ein Welterbepark. Ganze Stadtteile grenzen an diesen 280 ha großen Park und verbindet diese auch. Ein Parkeintritt würde besonders für die Potsdamer weitreichende Folgen haben. Potsdamer leben in dieser Stadt 365 Tage im Jahr und wollen nicht zu Touristen in der eigenen Stadt werden!
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Dammann

 

Havelspange jetzt! Die Westtangente muss kommen.

Wer es noch immer bezweifelt, wird in diesen Tagen eine Besseren belehrt. Potsdam erstickt im Stau.

Die Unterzeichner der Bürgerinitiative fordern die Schaffung einer Umgehungsstraße für die Potsdamer Innenstadt mit Havelquerung am Templiner See und optimierter Anbindung an das vorhandene Straßennetz unter Nutzung einer Finanzierung im Rahmen des Bundesverkehrswegeplanes und die vertiefte Untersuchung und Planung einschließlich Lärmschutz der Straße und der Eisenbahn.

Bürgerinitiative pro Havelspange / Westtangente Der Bau einer Ortsumgehung für die Stadt Potsdam ist seit vielen Jahren ein Vorhaben im Rahmen des Bundesverkehrswegeplanes. Doch während Potsdam im Verkehrschaos versinkt, droht der dringend notwendigen Entlastungsstraße die Streichung aus diesem Plan, weil die zuständigen Behörden das Vorhaben nicht aktiv betreiben.

 

Die Potsdamer Rathaus Willkür – Verkehrschaos in Potsdam

Wann kommt endlich die Umgehungsstraße?

Umgehungsstraße Potsdam - Eiche/Golm - Wildpark - B1 - B2 - Nutheschnellstraße
Umgehungsstraße Potsdam – Eiche/Golm – Wildpark – B1 – B2 – Nutheschnellstraße

Das Chaos in Potsdam wird im Rathaus gemacht!  Der Boss heißt Jakobs und ist in diesen Tagen auf „Dienstreise“ in Sansibar.

Derweil stehen Blechlawinen mit wütendenden Insassen vor den Toren und in Potsdam im organisierten Dauerstau. Gefühlte 99% der Bürger sind gegen diesen unerträglichen Feldversuch der Einengung der Zeppelinstraße, aber das ficht im Rathaus niemand an. Da fragt man sich nun wirklich DURCH WEN UND FÜR WEN SIND DIE DENN IM RATHAUS?

Willkür ist die Rechtsanwendung ohne sachlichen Grund – so die Definition. Was das Rathaus aber macht ist der Versuch, Feuer mit Benzin löschen zu wollen.

Und in der Nedlitzer Straße ist es nicht besser! Was soll denn die Straßenbahn am Jungfernsee? Wer wohnt denn da? Ach ja, Jakobs und der geschasste Klipp und dann ist da noch SAP und richtig eine Versprechen gab es auch noch, wenn Plattner am Jungfernsee baut, gibt es einen Straßenbahnanschluss. Nichts gegen Plattner, guter Mann mit guten Absichten, aber es gibt wirklich große Wohngebiete OHNE Tramanschluss, wie Bornim, Eiche und Golm, dort wären die Millionen im Moment besser verbaut worden. Und dann die Verlängerung der TRAM nach Krampnitz – Leute geht’s noch? Das Projekt ist noch nicht einmal richtig angefangen und man weiß, die TRAM Trasse kann nicht über die vorhanden Brücke (Tragfähigkeit zu gering) am Weißen See geführt werden. Also Finger weg von dieser Planung – dass ist Bullshit!

Das Problem des Anschlusses von Krampnitz lässt sich übrigens ganz einfach mit E-Bussen lösen und billiger ist es auch!

Und verdammt noch mal, wann kapiert man denn im Rathaus endlich, dass Potsdam eine Umgehungsstraße, parallel zur Bahn „Berliner Ring“, beginnend in Wildpark über den Templiner See, mit Anschlüssen an die B1, B2 und bis zur Nutheschnellstraße benötigt.

Individualverkehr wird es auch in Zukunft geben, dann sicher mit E-Antrieb, aber bis dahin lasst Ihr zu, dass Potsdam im Dreck erstickt?