CDU fordert – Potsdamer sollen Eintritt für den Park Sanssouci zahlen

Kritik an weiteren Zahlungen an die Schlösserstiftung

Die Potsdamer CDU hat in der „Potsdamer Rathauskoalition“ gemeinsame Sache mit der SPD und den GRÜNEN gemacht und 2014 die Bettensteuer für Potsdam eingeführt. Diese Steuer wurde extra erfunden um den drohenden Parkeintitt für Sanssouci abzuwenden.
3 Jahre später, ist die Erinnerung daran offensichtlich aus den Hirnen der CDU Politiker entwichen.
Nun favorisiert die CDU den Eintritt für den Park Sanssouci mit der Begründung: „Letztlich zahlen die Potsdamer über ihre Steuern Eintritt für die Parks, die Touristen sind von dem freien Eintritt überrascht und können sich weiter über einen freien Zugang freuen“.

Sorry, aber so einen Bullshit habe ich selten gelesen!
Die 1 Million Euro, die die Stadt Potsdam jährlich an die Schlösserstiftung überweist, zahlen nicht die Potsdamer, denn es zahlen seit 2014 die Potsdamer Beherbergungsbetriebe mit der Bettensteuer (in Potsdam Übernachtungssteuer), die wiederum von den Übernachtungsgästen – also Touristen – erhoben wird.
Das Kurzzeitgedächtnis unserer Politiker – nicht nur der CDU – ist erschreckend! Immer schön bei der Wahrheit bleiben, denn: „wer einmal lügt, dem glaubt man nicht…“
Doof nur, dass letztlich die Touristen über den Parkeintritt nun nochmal zur Kasse gebeten werden sollen. Für viele Potsdamer heißt das aber auch, dass sie mehrfach im Jahr bezahlen um in „Ihren“ Stadtpark zu gehen.

Mensch Welke, wieder mal dummes Zeug erzählt

Oliver Welke  von der ZDF heute show, ein Mann mit astreiner Westbiografie, kennt sich natürlich bestens aus mit den Ossis, denn er hat ja immerhin den Quotenossi Olaf Schubert an seiner Seite.

Wer hat Schuld am erstarken der AFD
Wer hat Schuld am erstarken der AFD

Die AFD ist eine Ost Partei – so wird es dem „West“Deutschen täglich auf’s Brot geschmiert. In ziemlich dümmlich Bildzeitungsmanier, damit auch ja ein paar Lacher erhascht werden, wird in der „heute show“, dem Zuschauer klar gemacht, woher der AFD Wind weht – nämlich aus dem Osten.
Und selbst der dämlichste Gag – Schabowski als Grenzöffner – macht dem (West)Deutschen klar, was er immer schon wusste – die Ossis sind Schuld um „Untergang“ der alten BR Deutschland.

Was sagen denn die Fakten?
Die aktuellen Landesvorsitzenden und Landesvorstandssprecher der Alternative für Deutschland im Osten:

Berlin:
Beatrix Amelie Ehrengard Eilika von Storch, geborene Herzogin von Oldenburg, geb. am 27. Mai 1971 in Lübeck, jetzt Landesvorsitzende der AfD Berlin

Brandenburg:
Andreas Edwin Kalbitz, geb. am 17. November 1972 in München, ist ein deutscher Verleger und Politiker (AfD). Seit 2017 ist er Landesvorsitzender der AfD Brandenburg.

Mecklenburg-Vorpommern:
Leif-Erik Holm, geb. am 1. August 1970 in Schwerin, ist ein deutscher Politiker der Alternative für Deutschland (AfD) und Landesvorsitzender der AfD im M/V

Sachsen-Anhalt:
André Poggenburg, geb. am 12. März 1975 in Weißenfels, ist ein deutscher Politiker (AfD). Er ist Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt

Thüringen:
Björn Höcke, geb. am 1. April 1972 in Lünen, ist ein deutscher Politiker (AfD) und derzeit Landesvorsitzender der AfD in Thüringen

Sachsen:
Frauke Petry, geb. am 1. Juni 1975 in Dresden als Frauke Marquardt, ist (noch) Landesvorsitzende der AfD in Sachsen

Fraktionsvorsitzender der AfD

Eberhardt Alexander Gauland, geb. 20. Februar 1941 in Chemnitz, seit 1959 in Westdeutschland, ist ein deutscher Politiker (AfD), Jurist und Publizist.

 

Nun kann der geneigte Bildungsbürger bereits auf den ersten Blick sehen, dass Lünen, München und Oldenburg ja wohl nicht in Ostdeutschland liegen und gegründet wurde die AFD nun erst recht nicht im Osten. Und alle anderen Landesvorsitzenden von Hamburg bis München kommen auch nicht aus dem Osten.

Und jetzt noch ein Blick zurück – die Alternative für Deutschland (abgekürzt AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete politische Partei in Deutschland. Erster Vorsitzender und Gründungsinitiator war Bernd Lucke.
Bernd Lucke, geb. am 19. August 1962 in West-Berlin, war maßgeblicher Mitbegründer und Bundessprecher der Alternative für Deutschland (AfD).

FAZIT: Die AFD ist durch und durch eine Westpartei!

…und ganz nebenbei bemerkt, hat sie in absoluten Zahlen auch deutlich mehr Wähler im Westen

 

Sanssouci Parkeintritt ist ein No-Go

IGA-Chef Christoph Schmidt: „Touristen könnten drei bis vier Euro für Sanssouci zahlen“

titelt die PNN  am 13.04. und wäre es nicht schon der 13. April, würde man meinen es sei der Erste…

Luftbild Potsdam Sanssouciblick
Luftbild Potsdam Park Sanssouci

Ich halte es für überhaupt nicht gerechtfertigt, dass Touristen keinen einzigen Euro Eintritt bezahlen. Ich bin mir sicher, niemand unter den Touristen würde sich beschweren, wenn er drei oder vier Euro Eintritt für Sanssouci bezahlen müsste.

meint Schmidt, der in Berlin die IGA plante aufbaute und „immerhin“ schon 10 Jahre in Potsdam wohnt.  Schmidt vergisst dabei nur, dass der berühmte Park Sanssouci, der jedem Touristen als das Preußische Versailles verkauft wird, seit seiner Entstehung um 1750 für alle Bürger frei zugänglich war und wie die Potsdamer mehrheitlich meinen auch bleiben soll. Und wenn wir schon bei Versailles sind, kann es nicht schaden mal einen Blick dorthin zu lenken um zu gucken, was denn die Franzosen so machen und da lesen wir:

Der Zugang zum Versailles Park ist für Fußgänger frei, aber es gibt eine Gebühr für Fahrzeuge: € 3 für ein Motorrad, € 6 für ein Auto, € 30 für einen Bus (mit 12 Sitzplätzen oder mehr). Der Zugang zu den Gärten ist kostenlos, außer an den Tagen der Musicalbrunnen Show und Musical Gardens. Von November bis März ist der Zugang zu den Gärten jeden Tag frei.  Von April bis Oktober gibt es eine Eintrittsgebühr für die Gärten an den Tagen der Musicalbrunnen Show und Musical Gardens (Dienstags, Freitags, Samstags und Sonntags und an einigen zusätzlichen Terminen (vor allem an Feiertagen).
Quelle

Ich denke, Herr Schmidt und alle Gleichgesinnten, sollten einfach mal über den Tellerrand schauen und den Park Sanssouci als unser Versailles ansehen. Zudem ist der Park Sanssouci auch ein Stück Potsdam, dass mehrere Stadtteile verbindet und nicht mit einem Eintritt trennen sollte.

Natürlich würden die Touristen locker die paar Euro zahlen aber die Dummen sind in jedem Fall die Potsdamer.

Wenn der Park Sanssouci zusätzliches Geld benötigt und das bestreitet auch niemand, dann muss man sich Quellen erschließen. Warum denn nicht eine Fotoerlaubnis für 5 Euro, warum nicht Eintrittspreishöhungen bei den Schlössern, warum nicht höhere Gebühren auf den teuer gebauten Parkplätzen, warum keine Sanssouci Tombola?

Setzen Sie Ihre Kraft und Einfluss besser ein, damit intelligente Lösungen jenseits eines Eintrittsgeldes zur Finanzierung für den Park Sanssouci gefunden werden – handeln Sie als Potsdamer im Geiste.

Ralf

Pflichteintritt für den Park Sanssouci

Luftbild Potsdam Sanssouciblick
Luftbild Potsdam Park Sanssouci

Die Debatte um einen Pflichteintritt für den Park Sanssouci ist am Donnerstag im Landtag geführt worden. Anlass war ein Antrag der rechtspopulistischen AfD. Diese forderte von der Landesregierung, sich im Stiftungsrat der Schlösserstiftung „dafür einzusetzen, dass auch zukünftig kein Eintrittsgeld für den Park Sanssouci erhoben wird“. Doch der Antrag wurde abgelehnt.

Quelle. PNN

Nur weil diese Forderung von der AFD kommt ist sie falsch?
Diese elende Diskussion um den Parkeintritt, die wie ein Damoklesschwert über alle Potsdamer und deren Gästen schwebt, denn ja liebe Potsdamer IHR seid die am meisten betroffenen!  Sicher sehen das manche Babelsberger anders , aber bedenkt dabei, auch der Babelsberger Park könnte demnächst betroffen sein – deshalb wehret den Anfängen.

Nun hat die Potsdamer Stadtverwaltung unlängst ja eine Bürgerbefragung gemacht zum Thema „Welterbeparks in Potsdam“ hatte: Eine klare Mehrheit der Teilnehmenden (55,6 %) spricht sich gegen einen Pflichteintritt für den Park Sanssouci aus und das obwohl die Suggestivfragen durchaus so angelegt waren, dass es eigentlich ein anderes Ergebnis werden sollte.

Und jetzt habe ich da eine ganz einfache Frage: warum positioniert sich die Politik nicht am Wählerwillen?

Potsdam Events

Potsdam – Stadt der Kultur

Potsdam hat zahlreiche kulturelle Highlights zu bieten. Neben dem Hans Otto Theater wird Potsdam auch durch die freie Kultur- und Theaterszene geprägt. Die Universität Potsdam verfügt über eine Vielzahl an künstlerischen und musischen Projektgruppen und Vereinen, die Studierenden aller Fachrichtungen offen stehen. Denkmalgeschützte Bauten wurden restauriert und zu neuen Residenzen der Kunst und der Künstler.

Das Kulturleben in Potsdam ist extrem reich an Veranstaltungen, Konzerten und Events und die guten Tipps bekommt Ihr bei uns gratis. So solltet Ihr auch den Park Babelsberg oder den Stadtteil Babelsberg besuchen und die Zentren der Jugendkultur, den Lindenpark und die Schiffbauergasse. Die Potsdamer Universität und die FH Potsdam sind die bekanntesten Bildungseinrichtungen der Stadt.  Das Holländische Viertel, die Siedlung Alexandrowka, die Glienicker Brücke solltet Ihr auch mal sehen. Nicht entgehen lassen – das Belvedere auf dem Pfingstberg 😉

  • Matthias Reim - Open Air
    am 15. September 2018 um 18:00

    "Verdammt ich lieb´ dich, ich lieb´ dich nicht" – wer singt bei diesem Lied nicht auch lautstark mit?Nach den Puhdys und NENA freuen wir uns nun, beim 8. porta Sport & Kultur Festival ... […]

  • Frühjahrsauktionen der Villa Grisebach
    am 28. Mai 2018 um 9:39

    Die Villa Grisebach will mit ihren Frühjahrsauktionen einen Rekord erzielen. Die Vorbesichtigungen laufen bis 29. Mai. Ein Überblick. […]

  • Vom Winde zerzaust
    am 28. Mai 2018 um 9:22

    Bittersüße Melancholie und verträumte Sehnsuchtstöne: Pianist Martin Helmchen und Dirigent Andrew Manze begeistern mit dem Deutschen Symphonie-Orchester in der Philharmonie. […]

  • Diktatoren-Gastspiel im Maxim Gorki Theater
    am 28. Mai 2018 um 9:10

    Barış Atay ist in der Türkei ein Kino- und Serienstar. Die Aufführung seines Solo-Programms "Sadece Diktatör - Nur Diktator" wurde im Januar in Istanbul von der Polizei verhindert. Nun hat ihn das Maxim Gorki Theater nach Berlin eingeladen. Von Cora Knoblauch  &nbs […]

  • Denis Scheck kommentiert die Bestsellerliste
    am 28. Mai 2018 um 9:03

    Einmal monatlich bespricht Literaturkritiker Denis Scheck die „Spiegel“-Bestsellerliste, abwechselnd Belletristik und Sachbuch - parallel zu seiner ARD-Sendung „Druckfrisch“. Diesmal: Sachbuch. […]

  • Was bedeutet Emanzipation heute?
    am 28. Mai 2018 um 8:33

    Im Namen der Freiheit: Im Haus der Kulturen der Welt diskutierten Didier Eribon, Seyla Benhabib und andere intellektuelle Schwergewichte über den Emanzipationsbegriff. […]

  • In ausgelassener Stimmung
    am 28. Mai 2018 um 8:05

    Bilanz aus 16 Jahren: Simone Rattle dirigiert in der Waldbühne eines seiner letzten Konzerte als Chef der Berliner Philharmoniker. […]

  • Die Gesundheit ist zum Schlachtfeld der Moral geworden
    am 28. Mai 2018 um 7:45

    Wellness-Epidemie und Kontrollsucht: Wissenschaftsjournalistin Barbara Ehrenreich hat ein erhellendes und sehr persönliches Buch über unseren Zwang zu Glück und Gesundheit geschrieben. […]

  • Südseeboote auf Schwertransporter: Heute Nacht startet Umzug ins Humboldt-Forum
    am 28. Mai 2018 um 7:00

    Montagnacht geht es los: Die berühmten Südseeboote, die Südseehäuser und weitere große Exponate verlassen die Museen Dahlem und werden ins neu entstehende Berliner Schloss gebracht. Durch Lücken in der Wand gelangen sie an ihren künftigen Standort. Von Andrea Handels […]

  • Zur Spannung noch das Feuilleton
    am 28. Mai 2018 um 2:36

    Das Paaren von Literaturadaption und Comic in der Reihe „Die Unheimlichen“ hat gänsehauterzeugende Wirkung – die resultiert allerdings aus dem Ansinnen der Herausgeber. […]

  • Auf Augenhöhe mit dem Gegenüber
    am 27. Mai 2018 um 15:08

    Unprätentiös und offen: Das Verborgene Museum zeigt Arbeiten der Magnum-Fotografin Inge Morath. […]

  • Pracht und Pflege
    am 27. Mai 2018 um 15:05

    Bis 2030 wird die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten 565 Millionen Euro in die Denkmalpflege investieren. Ein Besuch im frisch sanierten Schloss Cecilienhof […]

  • Nicht mit den Rechten an einen Tisch
    am 27. Mai 2018 um 14:21

    Nicolaus Schafhausen gibt seinen Posten aus Protest gegen das politische Klima in Österreich ab. […]

  • In drei Tagen um die Welt
    am 27. Mai 2018 um 14:02

    Schon Montaigne wusste: Beim Reisen überschreitet man vor allem innere Grenzen. Ein Bericht von einem ganz besonderen Literaturfestival. […]

  • Interaktive Stelen erinnern an berüchtigten NVA-Knast Schwedt
    am 27. Mai 2018 um 12:21

    29 Jahre nach der Wende erinnert eine Freiluft-Ausstellung auf dem Gelände des ehemaligen NVA-Knasts Schwedt an die organisierte Schikane und die Schicksale der Inhaftierten. Von Katja Geulen […]

  • "Es wird schwierig, uns da wieder rauszukriegen"
    am 27. Mai 2018 um 9:39

    Zu Beginn der Woche wird das erste Südseeboot der Museen Dahlem mit einem Schwerlast-Transport ins künftige Berliner Humboldt Forum gebracht. Durch ein großes Loch in der Wand werden die Boote hineingeschoben. Zwei Experten über den Umzug des Jahres. […]

  • Die App für das Hirn
    am 27. Mai 2018 um 8:37

    Der New Yorker Künstler Ian Cheng untersucht mit seinem Computerspiel „Emissaries“, ob es ein Bewusstsein ohne den menschlichen Körper gibt. […]

  • Werwölfe auf dem Mond
    am 27. Mai 2018 um 3:44

    Jeff Lemire lässt in seinem „Moon Knight“-Run einer kaum beachteten Figur Gerechtigkeit widerfahren. Ab Donnerstag ist der Autor in Deutschland zu Gast. […]

  • Die Meisterlichen
    am 26. Mai 2018 um 18:20

    Beim Absolventenkonzert der Berliner Hanns-Eisler-Hochschule im Konzerthaus erweisen sich die Studierenden als versierte Profis. Besonders brillant: die Geigerin Suyeon Kang. […]

  • Das Bild wird schwarz
    am 26. Mai 2018 um 15:40

    Kann Literatur Traumata heilen? Die Schriftsteller Christian Kracht, Bodo Kirchhoff, Andreas Maier und ihre Erzählungen vom Missbrauch. […]

  • "Wenn es nicht gut ist, sage ich nix"
    am 26. Mai 2018 um 14:52

    Der Berliner Jazzclub Schlot hat seinen 25. Geburtstag gefeiert. Wer sich für Jazz interessiert, kommt an dem Club in Mitte nicht vorbei. Auch nicht an Betreiber John Kunkeler, der meistens hinter der Theke steht. Von Stephan Holzapf […]

  • Neue Pläne für Spreepark: Im Plänterwald hat sich's ausgerummelt
    am 26. Mai 2018 um 12:31

    Millionen DDR-Bürger pilgerten einst in den "Kulturpark Plänterwald". Heute haben dort nur seltene Tiere, Verfallsromantiker und Vandalen ihren Spaß. Doch jetzt werden die Pläne für die Spreepark-Zukunft konkreter. Der Rummel spielt darin keine Rolle. […]

  • Modernes Boulevardtheater am Puls der Zeit
    am 26. Mai 2018 um 6:41

    Nach fast 100 Jahren fällt Ende Mai der letzte Vorhang an den historischen Kudamm-Bühnen. Die Boulevard-Theater müssen dem Neubau eines Shoppingcenters weichen. Ute Büsing blickt auf die lange Geschichte der Traditionshäuser zurück. […]

  • Krise am Staatstheater Cottbus: Stiftungschef Roeder fristlos gekündigt
    am 25. Mai 2018 um 12:14

    Am Staatstheater Cottbus kündigte zunächst Intendant Schüler seinen Abgang an, dann wurde Generalmusikdirektor Christ beurlaubt. Nun muss auch der zuständige Chef der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder), Roeder, seinen Hut nehmen. […]

  • Auch Dercons Programmdirektorin verlässt die Volksbühne
    am 25. Mai 2018 um 11:50

      &nbs […]